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 RhWB gickeln III (Bd. 2, Sp. 1218)   PfWB gickeln (Bd. 3, Sp. 311) 
  NRhWB  PfWB  ElsWB  ElsWB  LothWB  LothWB gickeln III gig- Nahe, Hunsr, Saargeb., Saarl-Bous, Merz-Lockw [von Saarl an ki-], Mos, Wittl, May, Daun, [doch in den beiden letzten Kreisen u. in Kobl daneben ki-], Bitb-NWeis, Prüm-GrLangenf, Westerw, Siegld; jik- Sieg-Ägid; gi- Elbf; gigərə Ottw-Neunk, Simm-Liebshsn [uSaar, WEif, Rip nur kikəln] schw.: hell kichernd, heimlich, unterdrückt, zwecklos lachen unter mehreren, bes. unter

[Bd. 2, Sp. 1219]
Mädchen, bei jeder, auch unpassenden Gelegenheit, z. B. bei einer Erzählung; leise in sich hineinlachen. S. gibbeln, geifeln, kickeln. — Abl.: die Gickelerei, dat Gegickel(s) (das es jo weder em Deiwel sei G. Saarbr), der Gickeler, die Gickelesch.

 

   gickeln schw.: 'kichernd lachen', gickele [verbr. NPf Lambert Penns 65 verbr. Gal Buch], kickele [Ingb Don-Lenauh]. De ganze Dag hun se nix wie gegickelt [ RO-Odh]; vgl. PfWB vergickeln, PfWB gackeln2 2. Südhess. II 1352; RhWB Rhein. II 1218/ 19, IV 454/55; LothWB Lothr. 205, 284; ElsWB Els. I 205, I 419/ 20; Bad. II 417 gigelen.