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 RhWB Dreieinigkeit (Bd. 1, Sp. 1467)   PfWB Drei-einigkeit (Bd. 2, Sp. 475)   ElsWB rëg(e)leⁿ (Bd. 2, Sp. 242b) 
  PfWB Drei-einigkeit f.: dat is die Dr. wenn mehrere einig sind Simm-Schlierschd.

 

  Drei-einigkeit f.:
1. wie schd., Dreieinigkeit [verbr.]; vgl. PfWB Dreifaltigkeit. —
2. FlN für eine markante Stelle an der Straße von Kaislt nach KL-Weilb. An dieser Stelle blieben nach der Rodung des Waldes drei dicht beieinander stehende gleich hohe Bäume (Eiche, Buche und Fichte) stehen. Der davon entstandene Name wurde dann auf einem Stein festgehalten [Christmann FlN 220]. RhWB Rhein. I 1467; Bad. I 547.

 

  PfWB rëg(e)leⁿ, rënleⁿ [rákələ Liebsd. Fisl. Hi. Steinbr. Mü. Su. Obhergh.; rájələ Katzent.; rájlə Dü. U.; rǽjlə Str.; ránlə Schleit.] schwach, fein regnen. s rëgelet S. O., s rëjlt U. ‘Lueghe-n-üse, wie ’s räghelet, Lueghe-n-üse, wie ’s schneit! Lueghe-n-üse, wie ’s Biewle Im Dreck ummekeit!’ Mü. Stöber Volksb. 267. s rënlt Summerflëckeⁿ wenn die Sonne in die Regentropfen hinein scheint Schleit. Es rëgelet, es schneielet, Es goʰt e küeʰler Wind; Es schaüen alle Leüte [Láitə] Un alle Burgerskind Hi.Schweiz. 2, 267.