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1. '(mühsam) tragen, eine schwere Last tragen', schleppe (lebə) [verbr., PfId. 124 Lambert Penns 135 Krämer Gal 187]; vgl. PfWB Geschleppe, PfWB schleifen2 1 b; Zs.: ab-, an-, tot-, durch-, ein-, ver-, fort-, heim-, herauf-, heraus-, herbei-, herein-, her-, herüber-, herum-, hinauf-, hinaus-, hinein-, hin-, mit-, nach-, weg-, PfWB zusammenschleppen. Ich hab schwer se sch. g'hat [ PS-Erfw]. Die alt Fraa muß de ganze Dag das Kind sch. [ BZ-Dernb]. RA.: Die Katz dorch die Bach sch. 'eine unangenehme Angelegenheit (für andere) übernehmen müssen' [ KU-Hundh]. SprW.: Wer lang hat, loßt lang hänge, wer noch länger hat, schleppt 'Jeder nach seinen Möglichkeiten' [ Don-Gottlob]. a. 1615: andern Morgens aber nacher Germersheim geschlepft [Vogel 27]. — 2. a. 'eine Last hinter sich her ziehen' [verbr.]; vgl. PfWB schleifen2 1 a. Zs.: herunter-, hinauf- 2, hinüber-, hinunter-, PfWB nachschleppen. — b. 'mit der umgedrehten Egge den Acker einebnen' [ KU-Hundh]; vgl. PfWB schleifen2 1 c. De Acker sch. [ebd.]. — Südhess. V 426; RhWB Rhein. VII 1317/18; Els. II 469.
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