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 PfWB zu-klappen (Bd. 6, Sp. 1674)   PfWB klappen (Bd. 4, Sp. 267)   PfWB zu-klappen (Bd. 6, Sp. 1674) 
  -klappen schw.: 'einen Deckel, ein Buch schließen', -klappe [verbr., Lambert Penns 185]. RhWB Rhein. IV 617. —

 

   klappen schw.:
1.
a. 'etwas wie eine Klappe nach oben, nach unten bewegen', klappe [verbr.]; vgl. PfWB auf-, PfWB zu-, zusammenklappen; de Kraa (den Mantelkragen) in die Heh kl.
b. 'durch Öffnen und Schließen ein klappendes Geräusch verursachen'. Die Deer klappt [ NW-Kallstdt]. Trans. in der RA.: Ferz klappe 'dummes Zeug schwätzen' [ LU-Fußgh]. —
2. übertr. 'zusammenpassen, gelingen, glücken' [verbr.]. Uf die Stunn hat's geklappt [ ZW-Battw]. Me derf's drehe un wenne wie mer will, do klappt's net [ KU-Schmittw/O]. RA.: Ich glaab, im Stibbche 'im Gehirn', do klappt's nimmi 'Er ist verrückt' [ PS-Th'eischw]. SprW.: Wann's net klappe will, klappt's net [ KB-Bischh]. — Südhess. III 1367/ 68; RhWB Rhein. IV 616; LothWB Lothr. 291; ElsWB Els. I 494; Bad. III 148.

 

  -klappen schw.: 'einen Deckel, ein Buch schließen', -klappe [verbr., Lambert Penns 185]. RhWB Rhein. IV 617. —