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 PfWB Welts-grundbirne (Bd. 6, Sp. 1243)   PfWB Grund-birne (Bd. 3, Sp. 472)   RhWB Grundbirne (Bd. 2, Sp. 1458) 
  -grundbirne f.: 'eine stattliche Kartoffel', Wel(t)sgrumbeer [vereinzelt SOPf, Heeger Südostpf. 30]. —

 

   Grund-birne f.:
1. = PfWB Kartoffel, Grumbeer, Pl. -beere (grumbēr, -br, s. PfWB Birne) [weithin

[Bd. 3, Sp. 473]
herrschend], -bier (-bīr) [verbr. SWPf (südl. der Linie Blieskst - Pirmas)], -ber (-bər) [ KL-Trippstdt LU-Altr GH-Rh'zab], Grombeer [um Kus verbr. SWPf KL-Weilb], -bier [Ingb ZW-Battw], Grambeer [um Kus verbr. SWPf (vorn. ältere Gener.)], -bier [ ZW-Dellf KL-Ottbg]; vgl. auch K. 170. Auslandspfälzer: Grumbeer, Pl. -beere [Penns (PSA K. 16) verbr. Don Gal Rußl Buch-Illisch], -ber (-bər) [mancherorts Don Gal Buch,] -bier [verbr. Penns Don Buch], Grombeer [mancherorts Don Gal], -bier [ Don-Banovci Ulmb Gal-Ranischau]; vgl. PfWB Pomdeter, PfWB Feldhünkel 2. Zs.: Vieh-, Früh-, Johannis-, Klotz-, PfWB Leg-, Neunwochen-, Sau-, Setz-, PfWB Weltsgrundbirne. — Arbeiten an den Kartoffeln vom Anbau bis zur Ernte: G. plicke 'die Setzkartoffeln von Knospentrieben befreien', s. PfWB pflücken 2 [verbr. Gal]; G. schneide 'vor dem Setzen in Stücke zerlegen' [ NW-Kallstdt]; G. lee 'in die Furche legen' [KU-Bedb, verbr.]; G. setze [verbr.]; G. stecke, dass. [ LA-Gommh]; G. hacke 'jäten und den Boden auflockern' [PS-Erfw, verbr.]; G. haifele (häufeln) [verbr.]; G. mille, dass., vgl. PfWB müllen 'auflockern' [ KU-Herchw]; G. zackere 'mit dem Pflug häufeln' [verbr. Gal]; G. fahre, dass. [ ZW-L'wied]; G. ausmache 'roden' [RO-Sippf, verbr.]; G. uflese (ufraffe) [PS-Erfw, verbr.]; G. heemfehre 'einfahren' [ ZW-Hornb]. — Aufbereitung der Kartoffeln: Grumbeere wäsche (schäle, in Sticker schneide) [verbr.]; G. ufstelle (zum Kochen) [verbr.]; G. beimache, dass. [NW-Kallstdt, verbr.]. — Qualität der Kartoffeln: Die Grumbeer is mehlich (flääschich) [LU-Opp, verbr.]. Des sin grindiche Grumbeere 'mit Schorf bedeckt' [ BZ-Dernb]. Unser Grumbeere sin groß wie die Kepp [ KU-Schmittw/O], wie Kletz [ Gal-Obl], dick, daß mer se in e Strohseil binne kann [ KU-Schmittw/O], kleen wie die Niß [verbr. Gal]. — Kartoffelgerichte: gequellde Grumbeere 'Pellkartoffeln' [verbr.]; geschwellde G., dass. [ KU-Bedb]; krischtliche G., scherzh. von Bratkartoffeln mit Krusten [ NW-Freinsh]; gedämpde G. [ FR-Tiefth]; geschalsde G. 'geschälte Pellkartoffeln' [ KB-Albish]; blinne G. s. PfWB blind 3 a γ; gebrätelte G. [Spey]; gebrorene G. 'Bratkartoffeln' [ LU-Neuhf]; gebackene G. [RO-Sippf]; gereeschde G. 'geröstete G.' [KB-Kriegsf, verbr.]; g'stampde G. 'Kartoffelpüree' [RO-Callb, verbr.]. Zs.: Backes-, Backofen-, Butterschärr-, Hahnenkräutchens-, Majoran-, Quell-, Salz-, Saumagen-, PfWB Speckgrundbirnen. — RA. u. Vergl.: Mer essen alle Daach Grumbeere: morjens gereeschde, mettags Grumbeereschnitz un oweds gequellde [ GH-Vollmw]. Var.: Morjens gebt's geriwwelde, mettags gezwiwwelde, un owends esse mer se metsamt der Mundur [ GH-Kand]. Morgens in der Frieh, mittags in der Brieh, owends in der Schalach, is des e Grumbeerequal!

[Bd. 3, Sp. 474]
[Wilde 119 (NPf)]. Mer esse heit Grumbeere, Gans, Has un Ent; im Wortspiel mit gleichlautenden Wörtern: Grumbeere, ganz, haaß 'heiß' un End 'Ende' [Wilde 117]. Werkdags esse mer G. un sunndags Kartoffele [Wilde 118]; Var.: Werkdags gibt's Grumbeer, sonndags gibt's Bombidär (s. PfWB Pomdeter) [ BZ-Wind]. Er esch zammeg'schrumbelt wie e aldi G. [ LA-Herxh]. Er sieht aus wie e abgeschäldi G. [ Gal-Sap]. Von einem, der beim Kartenspiel zu lange überlegt: In der Zeit kennt mer in'me Fehljohr e Korb voll Grombeere stoppele [WPf]. Heit reent's Grumbeere, vom Augustregen, der das Wachstum der Kartoffeln günstig beeinflußt [KU-Kollw, verbr. WPf]. Heit owend gebt's geschwellde G. un (aus Sparsamkeit) keen Licht [KU-Diedk, BZ-Annw Hebel 23 Wilde 117]. Do gucke neie Grumbiere raus (aus dem Loch im Strumpf) [ BZ-Albw]. Dem muß mer Fett gewwe, daß er acht Daa sein G. schmelze kann, Androhung von Schlägen [ KL-Wörsb]. Mach kä Flause, sei kä G. un loß dich reiwe! [ GH-Vollmw]. Er hot net Grumbiere g'saat 'kein Wort gesagt' [Beam Penns 46]. SprW.: 'm dummschde Bauer wachsen die dickschde G. [NW-Frankeck, verbr.]. Die Fraa un die G. ärgern eem am menschde, weil beide oft nicht so ausfallen, wie man sie sich wünscht [Wilde (Nachträge)]. BR.: Die G. wolle 's Mittaglaide heere (also darf man sie nicht zu tief in den Boden legen) [Don (Steinmetz)]. G. planzt mer der hunnertscht Daag (im Kalenderjahr, also um den 10. April) [Penns]. G. planzt mer im zunemmende (Mond) im Leeb (im Zeichen des Löwen, also Anfang April) [Fogel Beliefs Penns Nr. 942]. G. planzt mer in de dunkle Nachte (in der Zeit des Neumondes) [ebd., Nr. 987]. Volksmed.: Reib en Warz mit're rohe Grumbier [ebd., Nr. 1738]; Var. s. PfWB Warze. VR.: Grumbeere un Sauerkraut werd in unserer Palz gebaut [verbr.]. Se Kelle (in RO-Cölln) es nix se welle: sein keen G. se quelle, ken Kohle for se hole, keen Dauwe for se brore (braten) [Hebel 93]. Ich will der was verzähle: G. sin kä Wehle 'Heidelbeeren'; wann mei Mudder ke G. hat, kann se aach kän schäle [Wilde 118 (NWPf)]; Var. s. PfWB etwas I 1 a; vgl. auch PfWB Grundbirnenkraut. a. 1719: daß diese Grundbiren Früchten Vor ohngefähr 30 Jahren ... durch einen Schweitzer in die gegend Lauthern gebracht [Sickingisches Amtsrelationsbuch bei der Gemeinde Weselberg]. a. 1722: Grundbieren, Reps, Erbsen, s. PfWB Gesäms 1. a. 1763: grundbeeren, wovon zu seiner zeit der zehende in Geld zu entrichten [Kurpf. Fasz. 176 ½ (Amtskellerei Wolfstein)]. a. 1796: Das Füttern mit Schrot, Malz und Grundbieren gänzlich unterlassen [Zweybrücker Wochenblatt vom 17.5.1796, S. 64]. Vor allem, was im Borem steht, die G. muß mer ehre [Schandein Ged. 108]. Drum, Herr Kolumbus, wär mei Bitt: Geb mer e Sack Grum-

[Bd. 3, Sp. 475]
beere mit [Münch Weltgesch. 108]. —
2.
a. scherzh. Nase, bes. von einer dicken Nase [verbr.]; vgl. PfWB Kukumer. Putz emol dein G.! [ FR-Bockh]. —
b. scherzh. Uhr, bes. von einer dicken, schlecht gehenden Taschenuhr [verbr. VPf vereinzelt WPf NPf Wilde 117]; vgl. PfWB Zwiebel. —
c. scherzh. 'Geld', Krumbiere [Kieffer Bilderb. 44]; dicke Grumbeere 'viel Geld' [ NW-Deidh]. — Südhess. II 1490/91; RhWB Rhein. II 1458 ff.; Lothr. 218/19; ElsWB Els. II 79/80; Bad. II 484/85.

 

  NRhWB Grundbirne Rhfrk uNahe grumbīr, sonst Rhfrk, Mosfrk -ombīr, –ombər [in NDaun, Aden, Ahrw hier u. da rombīr]; Pl. -bīrə(n), -bərn, Demin. -embərχə(n); das Wort reicht im N. über die Ahr bis nach Monsch, Schleid, Eusk, Rheinb, Bo hinein; doch n. der Ahr mit Erdappel (ęərpəl) gemischt; hier u. da ist in diesem Mischgeb. aus grompər + ęərpəl eine Kontaminationsform -pəl entstanden f.: 1. Kartoffel; frihe (zeidige), späde, platte, blo, rode, weisse Gr., Jakobs-, Marmor-, Rosen-, Schweins-, Soldotegr., Weltwonnər, Kaiserkronen, Wetzsten, Kreikrämer (Krugkrämer), Bisquittcher, Weiss-ronnen Weiss-langen, Honsrecker, Kastelauner, Plackigen u. a. Kartoffelsorten. — Gr.ə setze (Setzgr.ə (mitteldick)) met dem Plu oder dem Koərscht. RA.. Setz de mich im

[Bd. 2, Sp. 1459]
April, da kumm ich, wann ich will; setz de mich im Mai, do sin ich gleich debei Simm-Laub, — dann kommen eich ent, zwei (sogleich) Trier-Schleidw. Mer soll die Bohne on de Gr.ə setze, dass se äm nogucke nicht tief Saarbr-Sulzb. Den arme Mann leit (liegt) iwerall enne (unten), beim Gr.ə setze kennt hen owen beim Gr.setzen in fremdem Acker als Gegenleistung für die Bearbeitung kommt er an die höher gelegene, weniger ertragfähige Seite Prüm-Ihren. Sall ech as (einmal) ebbes mot dir schwätzen? Gr.n moss mer setzen Kinderreim Koch-Laub. Gr.ə setzen Tour beim Fangsteinchensp. mit drei Unterabteilungen (setzen, helfen, ausdeihn) Merz-Haustdt, Simm-Laub. Wat kei Gr. es, wird kei Stock Bernk-Lückenbg. Wenn de Gr.ə grad erausgucke, weren se gəet (geeggt) or rän (rein) gemacht; on wann se dann e halwe Faus hoch sen, wären se gemellt (müllen, lockern) (opgehauen, gehackt, gerechelt, s. d. W.) on dann gehauft Hunsr; man nennt diese Arbeiten in de Gr.ə gehn. RA.: Wenn de Gr.ə owe blihe, kann mer se inne (unten) kriege Bernk-Cleinich Hundh Rorodt Thalfang. Hoste Gr.n damet gehauft? zu dem, der eine wehe Nase hat Trier-Schleidw. — Sen de Gr.ə zeidig, gen se ausgedohn (ausgemacht) (met dem Koərscht (uf die Erd) gegrawen oder met dem Plu ausgefahren), of de Stra (Spret) geworf on geraft (an (in) de Gr.ə sein mit der Ernte beschäftigt sein). RA.: Wenn et mat de Gr.n soll klappen, ka mer se um Margridentag kappen (hacken) Bitb-Wiersd. De giht Gr.ən rafen, de schellt se, de rappt (reibt) se, de backt se, on de fresst se Fingermärchen Koch-Laub. — De Gr.n ha jet vam Frost (von der Käll) geloust (gelöst) Prüm; de Gr.ə sin gegilzt beim Ausgraben mehr oder weniger beschädigt Simm (geblässt, geschrammt, verhau, zerbelst, hu Knipp metkreit, s. d. W.); de Gr.ə sin mehlig, wässerig, wasserhart, schleh, wetzstenig, glasig, zweiwiəssig (-wächsig), bozig (mit tiefen Augen), pockig, pantig, grendig usf. (s. d. W.); de Gr.ə sin dat Johr faul (knatsch-, kwatsch-, putsch-, rutzigf.) Allg.; Gr.ə wie Kaschtanje so mehlig Kreuzn-Langenlonsh. — Gädelege Gr.ə nicht zu klein, nicht zu dick; decke Gr.ə, auch Gr.ə wie Schuhn, — Käpp (Köpfe), mer kennt Kelen (Kegel) demet spillen, — de Noarren, — Bruder (Brote), — Wätz (Eber), — Kletz, — Beihmeschen (Rüben); mer hon Klitzer; wat sin dat Knollessen! (Keəlen, Baschterten, Wätz); et es ebbes Schandalisches! Saar. RA.: De dimmste Bauern hon de deckst Gr.n Allg. Wann de Gr.n esu deck wären wie de Dommhet vun de Bauern, krieg mer se net an (in) de Keller ran (herein) Bitb-NWeis. Zwe Gremperchen an äm Stock, dat

[Bd. 2, Sp. 1460]
es esou vill wei komm breng mer neischt Merz. Dein klen Gr.ə weren och noch all! Verspottung eines Hochmütigen. Me moss Gott och at fer die klen Gr.n danken Wittl-Monzel; man muss zufrieden sein, wenn der Erfolg auch nur teilweise den Erwartungen entspricht Allg. Wer sich unner die klän Gr.ə mengt, den fresse die Sei Simm-Laub. Et sen klän Gr.ə em Korf (in der Mann) gesagt im Beisein von Kindern, die nicht hören sollen, was gesprochen wird Goar, Zell, Trier, Saar. Me mant, me hätt en Korf klan Gr.ə ausgeschott grosse u. kleine Kinder durcheinander Koch-Driesch. Kläne Gr.ə! läuten die Glocken in Simm-Michelb. — De micht Aue wie en Kameel, wenn's Gr.ə schilt Simm. O Kreiz, eich kennt meich dut Gr.ə schelen! Ausdruck des Widerwillens gegen Kart. schälen Trier. Eich will dir ebbes son (sagen): Gr.ə kammer drohn; eich will dir ebbes verzehlen: Gr.ə kammer schelen; eich will dir ebbes weisen, do hinnen kommen die Preissen Trier-Gilzem. — De Gr.n kochen, broden, dämpen, end., quellen wie nhd.; gescheimte Gr.n in Salzwasser gekocht Wittl, Trier; ausgeschäppte Gr.ə Meis-Breitenh; geschwällde Gr.ə Wend-Reichw; Gr.ə butzeln braten, Gehutzelden o Gebutzelden gebratene, klein gestossene K. Merz-Saarhölzb; gebunnigelte Gr.n Merz, Saarbg, Trier; Gr.n fussen (fuchsen) braten Bitb-Geichl; Gr.n mot aner (einer) Schell K., deren Sch. nur ringförmig abgeschält ist, gequellt Koch; gegälzt Gr.n Bitb; geringelte Gr.ə Birkf (Preusse May); gekrächelte, gekränzte, gekervte Gr.ə May; gequellte Gr.ə mit der ganzen Schale Allg.; gebunzelt Gr.n Bitb-Rittersd (scherzh. Feldhinkel, Krammetsvole); e Gesicht wie en Deppen voll gequellder Gr.n Saarl-Dilling; die Gr.ə sin gequellt! Zuruf beim Verstecken von Gegenständen Kreuzn-Hüffelsh Sponh; der hät dat für en Öllich (Zwiebel) on en gequallt Gr. gegolle (gekauft) sehr billig Ahrw-Ramersb; gestumpte Gr.ə gestampft (geditschte, gedätschte, gedrickte, getunkte; s. d. W.) Allg.; auch dönn Gr.ə Schleid-Dollend, orme Leits Gr.ə Bitb-Malbg; Gr.ə, möt Ohrfeige geschmälzt Pellkartoffeln ohne Fett oder Butter dazu, nur mit der Faust aufgeschlagen Trier, Koch, — met dem Stocheisen g. Koch-Lutzerath, — mem Kruddelhoke g. Saarbr-Sulzb; die Gr.ə iwer de kalt Platt schmilze Ottw-Wiesb; hannerecks Gr.n roh gebraten Trier-Thomm; Gr.n zereck om Debben mit Sauce Koch-Laub; eromgemacht Gr.ə Birkf; borbes (barfuss) Gr.n ohne jede Zutat Allg. RA.: Was haben wir gekocht? Antw.: Gr.n un neist derhanner un neist derfir, da's dreierlei Saarbg, Trier, — on Hond Zell-Wahlenau, — ohne Knoche Saarbr-Scheidterbg, — met Brasche (Kohlenresten) Ottw-Neunk, — Heiweiler (K.sorte)

[Bd. 2, Sp. 1461]
un Kardoffele Zell-Senh. Um den Überdruss an den immer gereichten Gr. auszudrücken: Morgens rond, mettags gestompt, owends en saurer Breh, morgens widder en aller Freh May; des Morges gequallt, des Middags geschallt, des Owes met de Montur, so geht's tuschur Kobl-Vallendar; morgets gibts Gr.əsupp, middas were se all verstuppt, oweds kumme se mit samt der Schal, is das nit e Gr.əqual! Nahe; morgens met aner Schell, meddags gedatschten, owends Schibbelrädcher (in Scheiben) un der genog, de bleuft em Fog (Fug) Koch-Leienkaul; de ganz Woch Gr.n, un heit noch emmer kan Flasch (Fleisch)! Trier. Im Waldland (Hochwald) git et enonzwanzig mol Gr.n un emol de Schuh geschmiert, dann is de Woch erum Saarbg-Soest. Gr.n on Broch (saure Milch) as en Herenessen Saarbg-Winchering, — stoppt et Loch Trier-Schleidw. Gef At (Acht), dat se dir de Gr.n net rəih (roh) firsetzen! dich nicht übervorteilen Prüm-Ihren. Hätschte nummen e Grumbcher im Hals stecke! Ottw-Illing; er sengt, mer mänt, de hät en Gr. em Hals Allg. De bas su gescheid; et as schod (schade), datsde moss Gr.n essen Bitb-NWeis, — dat den moss esu vill Gr.n esse, wat kennt sos aus dem gen (werden)! Bitb-Seimerich. Do geht et grussartig erof (her), die fehren zwing (2) Descher; awer wann änen (einer) genä (genau) kuckt, dann hun de änen Gr.n on Melch an de anern M. on Gr.n ebd. De es su diər (dürr), dat mer em de Gr.ə en de Mage falle seiht May-Kehrig. En Steck Brut en de Täsch eas besser als Gr.ə eən de Äsch May. Häste alt neu Gr.ə? wenn die Ferse aus dem Strumpf guckt Ahrw-Remag; ka noch Gr.ə gen die Kegelkugel kann noch treffen Merz-Schweml. — Rätsel. Et hot Ogen (Augen) on kann net seihn Bernk-Burgen. — 2. übertr. scherzh. oder verächtl. a. Taschenuhr Allg. — b. unförmliche Nase; wat hot der e Gr. em Gesicht! Birkf, Allg.