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 PfWB Stuben-gebäu (Bd. 6, Sp. 746)   PfWB Ge-bäu (Bd. 3, Sp. 83)   LothWB Ge-bi (Bd. 1, Sp. 185b) 
 -gebäu n.: 'Gebäude'. a. 1756: Waraufhin des gedachten Waldbruders Stubengebäu sammt Offen und Kamin abgebrochen [F. Claus: Maria-Rosenberg Legende, Sage und Geschichte. Zweibrücken 1911]. —

 

   Ge-bäu n.: 'Gebäude', Gebai (gəbai) [verbr., auch Penns Don Gal Buch Rußl]; Pl. Gebaie [ KU-Kaulb], Gebaier [PfId. 50 Danner Penns 14 verbr. Gal]. Zs. PfWB Ein-, Kehl-, PfWB Stubengebäu. a. 1563/64: Die örter, do ... alte Heidnische gebäu gestanden haben [ZweibrKirkBeschr. S. 5]. 16. Jh.: holtz ... zu alt oder neuen gebeuen [Grimm Weist. I 780]. a. 1683: jeder inwohner, der mit seinen gebaüen oder gärthen auf die durch den flecken fließente bach stoßet [PfWeist. II 604 (KB-Göllh)]. Südhess. II 1137; RhWB Rhein. I 511; Saarbr. 74; LothWB Lothr. 185; ElsWB Els. II 2; Bad. II 310.

 

  Ge-bi [-bí Bo. u. s.; –bíj Falk.; –béï Ri. Hom. Ha.; –bai D. Si. — Pl. gəbíwer, gəbíjer, gəbaiər] n. Gebäude. —  ElsWB els. 2, 2 Gebü.