-gebäu n.: 'Gebäude'. a. 1756: Waraufhin des gedachten Waldbruders Stubengebäu sammt Offen und Kamin abgebrochen [F. Claus: Maria-Rosenberg Legende, Sage und Geschichte. Zweibrücken 1911]. — | | Ge-bi [-bí Bo. u. s.; –bíj Falk.; –béï Ri. Hom. Ha.; –bai D. Si. — Pl. gəbíwer, gəbíjer, gəbaiər] n. Gebäude. — ElsWB els. 2, 2 Gebü. | | PfWB LothWB RhWB Gebäu, Gebü [Kəpei Banzenh. Geberschw. Hlkr. Geisp. K. Z. Lützelstn. Lobs.; Kəpèi Bghz. Ensish. Logelnh. Ingersh. Dü. Mütt. Bf. Barr; Kapæi, Kəpi Su. M.; Pl. –ər; Demin. -lə O., –əl U.] n. Gebäude. Es ghöreⁿ noch e Stück vir, fünf Gebäuer zu der Hofreit Lobs. ‘Sticker vom Gebey’ E. Stœber II 140. ‘Die Steine deß Gebws von allerley farben’ Mosch. I, 127. ‘solliche gebuwe alle sollent den geordenten buweherren ... befolhen werden die zu volfüren’ Str. 1485, Brucker 131. An alten Bauernhäusern vielfach die nicht umgelautete Form Gebau, z. B.: Diesen Gebau hat gebaut ... Han. — Schweiz. 4, 1961. |
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