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 PfWB staubern (Bd. 6, Sp. 447)   ElsWB us stäübeⁿ (Bd. 2, Sp. 568b)   DWB stäuberlein (Bd. 17, Sp. 1106) 
   staubern schw.:
1. 'fein regnen', staawere (dāwərə) [ KU-Adb RO-Gonb], stauwere (dauwərə) [ RO-Teschmosch], stääwere (dwərə) [ KU-Albess Bledb Cronbg RO-Duchr/O'hs], stääbere (dbərə) [ RO-Lettw], stänbere (dnbərə) [ RO-Schiersf]; vgl. PfWB stobern, PfWB stöbern; Syn. s. PfWB rieseln 2. Es staawert (stauwert, stääwert) [ RO-Dielkch Gonb Teschmosch]. —
2. s. in PfWB ausstäubern. — RhWB Rhein. VIII 539/40; Hess.-Nass. III 738; DWB DWb. X, II,1 1106/07.

 

 us stäübeⁿ den Staub ausklopfen Su. Co. Eiⁿm d Hoseⁿ u. den Hintern verhauen Obhergh.; prügeln Ruf.

 

 stäuberlein, n., in der form steuberle, deminut. zu dem vorigen, wegen der dieser rasse überhaupt eigenthümlichen kleinheit: ain kleins hündle, ein steuberle, wie man solche hundt zu nennen pfligt Zimm. chron.2 4, 278, 28 Barack; durch die steuberle wird der hasz gefunden und durch die rüde geschunden Fischart groszmutter 80.