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| PfWB spannen (Bd. 6, Sp. 197) | PfWB Bock (Bd. 1, Sp. 1057) | PfWB Hörner-bock (Bd. 3, Sp. 1181) | |||||||||||||||||||||||||||||
1. a. 'etwas straff anziehen, mit Spannung befestigen, auseinanderziehen', spanne (banə, bḁnə) [verbr., Schneckenburger 17 Lambert Penns 139], spane (bnə) [Christmann Kaulb 88]; Zs.: PfWB an-, PfWB auf-, PfWB aus-, PfWB darüber-, PfWB einspannen; e Wäschsääl 'Wäscheleine' sp. [ GH-Schwegh]; die Säg sp. [ KU-Schmittw/O]; de Wißbääm sp. 'den Wiesbaum auf dem beladenen Wagen mit der Winde festziehen' [ BZ-Dernb]; de Wache sp. 'den Wagen mit Kette und einem Knebel spannen' [ LA-Siebdg, mancherorts]; de Hahne am Gewehr sp. [ LA-Mörzh]. Mer spannt de Droht un kloppt die Pehl (Wingertsarbeiten) [Burgey Keschte 24]. RA.: die Hosse sp. 'verhauen, züchtigen' [KL-Nanzdzw, verbr.]; eem ääni sp. 'eine Ohrfeige geben' [ LU-Muttstdt]; uf die Folder sp. 'jemanden ungeduldig auf etwas warten lassen' [Krieger 18, Kühn Kumödi 15]; in de bolische Bock sp., auf besondere Weise fesseln, s. PfWB Bock 7 [mancherorts Don Gal Buch]. Der (Die) spannt sich wie e alt Sääk (Säge) mit ere neie Kordel 'brüstet sich, ist stolz, wirft sich in Positur' [PfMus. 1925 175]. Dei Hossebeen, die spanne mer (Androhung von Prügeln) [Münch Werke I 52]. Volksbr.: Kommt das Brautpaar nach der Trauung aus der Kirche, so spannen Kinder einen Strick über den Weg und halten den Brautzug auf. Erst nach einer kleinen Gabe wird der Strick niedergelegt und der Zug kann passieren [ KB-Kriegsf, vereinzelt]. — b. 'Zugtiere einspannen' [mancherorts]; Zs.: PfWB ab-, PfWB an-, PfWB aus-, PfWB daran-, PfWB ein-, PfWB ver-, PfWB vorspannen; die Gail vor de Schlidde sp. [Krämer Gal 201]; die Gail hinner de Waa sp. [ FR-Bockh]. — c. 'aufstauen'; Wasser spanne [ LA-Göckling Hainf Mörzh Siebdg BZ-Annw GH-Bellh Schaidt]; vgl. PfWB strämmen 3 a; Wisse wässere durch Bach spanne [ GH-Vollmw]. — d. 'Tiere mit einem Seil um die Beine fesseln' [mancherorts Gal]; vgl. PfWB spannseln 1. Uf der Hutweed hun ich mei Gail gespannt [ Gal-Dornf]; RA.: gehe wie e gespanntes Hinkel, von Frauen in zu engem Rock [ Gal-Dornf]. — e. 'einen Pferch aufschlagen'. »Kein Wunder, daß sich die Bauern darum reißen, den Pferch, der gegen Abend aufgeschlagen, gespannt wird, auf ihren Stoppelacker zu bekommen. Der Schäfer kann ihn eng oder weit, also hart oder weich spannen« [Feierowend 2/1959]. a. 1581 (Abschr. 1630): Wo ein frimbter in vnßer aufftweid bey nacht oder tag spannen oder etzen wird, der ist die eining schulttig, nemlich zwei daller [PfWeist. 48 (KU-A'glan)]. a. 1581 (Abschr. 1630): Item wann die Aufftweid noch nit aufgethan ist vnd einer muthwillig darein spahnet, der ist der gemeinen 15 albus verfallen [PfWeist. 44 (KU-A'glan)]. — f. 'ein Klicker- [Bd. 6, Sp. 198] spiel spielen, bei dem mit der Handspanne der Abstand der Spielkugeln zueinander gemessen wird' [ LU-Alsh], auch subst. das Spanne [ KL-Gimsb]; vgl. PfWB Spannchens. — 2. 'einen festen Sitz haben, unter Spannung stehen' [mancherorts]. De Anzug (Kiddel, 's Klääd) spannt 'Der Anzug (Kittel, das Kleid) ist zu eng' [ KB-Eisbg]. Du muscht dich einkreme, sunscht spannt die Haut [Kaislt]. — 3. a. 'aufmerksam hinsehen oder zuhören, lauern, auf etwas reflektieren' [verbr., Klein Prov. 159]; vgl. PfWB spännen, PfWB überspannen; Zs.: PfWB ab- 2, PfWB herüber-, PfWB hinüberspannen; Syn. s. PfWB laustern 1. Die Katz spannt 'Die Katze lauert auf Mäuse' [ ZW-Käshf, mancherorts]. Die Katz spannt uf e Maus, dass. [ FR-Bockh]. De Hund spannt 'Der Hund verharrt in Aufmerksamkeitsstellung' [ LU-Alsh]. Er spannt uf ebbes [ NW-Hardbg]. Ich spann schun lang dodruff [ LU-Opp]. Uf das hot er gespannt [ BZ-Dernb]. Uf den hawwich (habe ich) gespannt [ LU-Opp]. Er spannt als druf, bes der Acker emol erauskimmt 'Er wartet begierig darauf, daß der Acker eines Tages zum Verkauf ansteht' [ KU-Kaulb]. E Heer von Bombe wart un spannt un droht [Kraus Pädcher 26]. Die Zwäbricker hann schun gespannt / Uffs schäne, reiche Pirminsland [Kieffer Bilderb. 15]. RA.: sp. wie e Luchs 'hellwach und äußerst konzentriert achtgeben, auf der Lauer liegen' [ KU-Kaulb], wie e Hechelmacher, dass. [ NW-Haßl Spey LA-Gommh]. Das (Kind) spannt wie e Katz uf die Maus, dass. [ KB-Kriegsf]. — b. 'wahrnehmen, in Erfahrung bringen'. Die Modder, die hott schunn waß gschbannt [Kunnrädel 52]; Syn. s. PfWB auskundschaften. — c. nur Part. Perf., vom Zustand gespannter Erwartung, Neugier [verbr.]. Do bin ich awwer gespannt uf die Neiigkeede [Kaislt]. Ich bin doch emol g'spannt, wann's losgeht! [ GH-Kand]. RA.: Ich bin gespannt wie e Scherm (Räjescherm, Flitzeboo) [Kaislt, mancherorts, auch Don Gal Buch]. — d. 'beargwöhnen, feindlich gesonnen sein'. Die sinn gespannt iwwerenanner [ LU-Opp]. — RhWB Rhein. VIII 251 ff.; LothWB Lothr. 483; ElsWB Els. II 542, ALA II 153.
| 1. männliches Tier. a. 'Ziegenbock', seltener 'Schafbock', Bock (bǫg) [allg.]. Zs. PfWB Geiß-, Hammel-, Kapitals-, PfWB Regiments-, PfWB Schafbock. a. 1354: einem apt uf den ostermontag zu bringen ein bock und hundert eier [Grimm Weist. V 685 (ZW-Hornb)]. — RA.: Der kann de B. zwische de Herner kisse, von einem Hohlwangigen [LU-Altr, verbr.]. Er sieht aus wie e B. am Michelsdaa, von einem Abgemagerten [ KL-Fischb], vgl. Hebel 13. Er is so steif wie e B., von einem Ungelenkigen [ NW-Freinsh, allg.]. Er stinkt wie e B. [PS-Erfw, verbr.]. Er geht als ins Eckelche un stinkt wie e Beckelche [ Gal-Dornf]. Er springt uf die Arwet wie e Bock ins Messer, von einem Faulen [Hebel 16]. Der laaft (wild) erum wie e g'stochener B. [ NW-Hardbg KL-Fischb]. Der macht Aache wie e g'stochener B., von großen, starren Augen [NW-Niedkch, verbr.]. Er macht Ää wie e B., wo uf'm Schrane 'auf der Schlachtbank' leit, dass. [RO-Als, verbr. NPf Hebel 14]. Der guckt wie e B., wann's blitzt 'Er ist sprachlos, verblüfft' [ KU-Hundh]. Alleweil kimmt's ehm wie 'm B. die Milch, iron. von einem, der etwas schließlich doch begriffen hat [KL-Alsbn, verbr.]. Dem kummt's stoßweis wie 'm B. die Milch, von einem, der zusammenhanglos und mit Unterbrechungen erzählt [ KL-Wörsb, PS-Geisbg NW-Niedkch Frankeck]; de B. zum Gärtner mache, wie schd. [allg.]; de B. bei de Herner fasse 'entschlossen und fest zugreifen' [KU-Schmittw/O, verbr.]. SprW.: Je älder de B., desto härter es Horn 'Je älter der Mensch, desto starrsinniger ist er' [Krieger 19 Fogel Prov. Penns Nr. 166 Don-Bulkes Alexandershs Gal-Sap Buch-Illisch]. Wann's Glick will, gibt de B. Milch [Sunndag 18/1956]. Hot de Deiwel d' Gäß ghoult, so kann er ach de B. houle 'Wenn ein Teil fort ist, kann auch das Ganze zum Teufel gehen' [BZ-Dierb, verbr.]. VR.: Willewillewitt, was macht de Schneider? Willewillewitt, was macht de Bock? Willewillewitt, er hängt am Galje, willewillewitt, er zappelt noch [Feierowend 5/1950]. Katrienche mer'm Zelariekopp (Selleriekopf) geht en de Stall on melkt de Bock; de Bock der schmeißt de Eemer om, Katrienche fallt en de Knorrle rom [ HB-Kirrbg]; Var. hierzu s. PfWB Jakob, Kazuf. — Scherzh. Neujahrswunsch: Proscht Neijohr, ich winsch eich 'n Bock mit Hoor, daß ehr allzeit mit dem Bock uf Landaach (Landau) reit [ LA-Mörlh]. [Bd. 1, Sp. 1058] Fasnacht, die Pann kracht, schlacht mei Mutter e Bock; un wann mei Mutter kee Bock schlacht, peif ich uf die Fasnacht [ NW-Hardbg]. Weitere VR s. PfWB Kind, PfWB Regenwetter, PfWB Schneider, PfWB strüpfen. Kinderspiel: Ein Kind trommelt mit den Fäusten auf den Rücken des anderen, das sich niedergebeugt hat. Dabei singt das erste: Bumbele, bumbele, Hollerstock, wieviel Herner hot de Bock? Wieviel Finger stiehn? Das zweite muß erraten, wieviel Finger das erste ausgestreckt hat. Errät es die Zahl der ausgestreckten Finger, dann werden die Rollen getauscht. Andernfalls trommelt das erste weiter und singt: Häschde ... Finger gerot, häschde net dei Bumbes kriet [KU-Kaulb, verbr.]. Ein anderes Spiel s. bei PfWB Backofen. Die turnerische Übung De Bock abziehe s. bei PfWB abstrüpfen; vgl. auch PfWB Purzel-, Stutzebock. — b. von anderen Tieren. α. wild lebende Tiere in den Zs. PfWB Gabel-, Gems-, PfWB Reh-, PfWB Sechser-, PfWB Spieß-, PfWB Stein-, PfWB Viererbock. — β. 'verschnittenes Schwein', Beckelche [ RO-Gonb]; vgl. PfWB Barg. — γ. 'Rassepferd' in der Zs. PfWB Rassebock; 'altes abgetriebenes Pferd', alder Bock [verbr.]. — δ. 'störrisches Tier', im Scheuchruf auf das Rindvieh: Gehschde fort, du Bock! [KU-Sand RO-Sippf]; vgl. auch die Zs. PfWB Stallbock. — ε. 'Käfer mit langen Fühlern' [ PS-Geisbg Rockhs KB-Kriegsf]. — ζ. 'Zecke' in den Zs. PfWB Hecken- PfWB Wald-, PfWB Zeckenbock. — η. 'Hirschkäfer' in den Zs. PfWB Hirsch-, PfWB Reb-, PfWB Schröterbock. — θ. 'Made, Larve im Obst' [ KU-Bedb Relsbg]. — 2. vom Menschen. a. 'alter Junggeselle'; alder B. [ KB-Stett FR-Flomh Gerolsh]. — b. 'geiler älterer Mann'. Das esch e B. (auch: e alder B.) [LA-Wollmh, verbr.]; vgl. PfWB Bocker. — c. Spottname für den Schneider [ KB-Kriegsf]; auch in den Zs. PfWB Geiß-, PfWB Schneiders-, PfWB Ziegenbock. — d. 'Knabe'. Neun Kinner hot er — lauter Böck [Müller Butterbärwel 13]. — e. 'Junge, der fleißig lernt' [ LA-Ilbh]; vgl. PfWB bocken 4. — f. Uzname für die Bewohner von KL-Mölschb: Melschbacher Beck; dass. für ZW-Riedbg Marthh Buch-A'fratautz. — g. andere Uz- und Schimpfnamen in den Zs. PfWB Bettel-, Heide-, Hof-, PfWB Hörner-, PfWB Nadel-, PfWB Oster-, PfWB Rassel-, PfWB Rolz-, PfWB Sau-, Sozen-, PfWB Stink-, PfWB Wellen-, Zassel-, PfWB Zottel-, PfWB Zwiebelbock. — 3. von Pflanzen. a. 'Kiefernzapfen' in der Zs. Kuhnenböcklein. — b. 'taube Steckzwiebel' [»allg.« (Wilde 280)]. — 4. von Gestellen und Geräten und deren Teilen. a. jedes Untergestell mit drei oder vier (zumeist gespreizten) Beinen in den Zs. PfWB Tisch-, PfWB Drei-, PfWB Gerüst-, PfWB Reif-, PfWB Schmier-, PfWB Schneid-, Schnitzel-, PfWB Waben-, Wäschebock. — b. = PfWB Sägebock. Rätsel: Weller B. hat kee Haut? [ ZW-Marthh]. Eich hun e B., der stoßt net un schmeißt net un scheißt net [ KU-Reiffb]. — c. 'dreifüßiger Stuhl des Schusters' [Bd. 1, Sp. 1059] [verbr.]; vgl. PfWB Schemel. Zs. PfWB Schusterbock. — d. das Turngerät 'Pferd' [verbr.]. Zs. Voltischierbock. — e. 'altes Fahrrad', spöttisch, alder B. [ NW-Frankeck]. — f. 'aufrecht stehendes Spinnrad mit Spule über dem Rad', im Gegensatz zur Geiß, Beckl [ NW-Lach/Speyd]; dafür auch Schleifsteinchen. — g. 'hoher Schlitten mit eisernem Untergestell und rundem Sitz', Beckel [ BZ-Gossw]; 'kurzer Kinderschlitten', Beckelche [ FR-Kirchh]. — h. 'Heureuter', zum Aufsetzen des Heues im Felde [ KU-Bedb Rockhs KB-Zell LA-Altd]. Zs. PfWB Heubock. — i. 'Lager für den Schleifstein', manchmal nur zwei Blöcke oder Steine, auf denen die Achse des Schleifsteins ruht, Bock [verbr.], Pl. Beck [ NW-Geinsh], Beckl [ LA-Maik]. Zs. PfWB Schleifsteinbock. — j. 'der über das Rad vorgewölbte Teil des Schubkarrens' [verbr. VPf RO-Dielkch Sippf Semb]. Zs. PfWB Schubkarchbock. — k. 'Kutschersitz auf dem Wagen' [allg.]. Zs. PfWB Kutscher-, PfWB Schäsenbock. — l. am Holzpflug das hintere Verbindungsstück zwischen oberem und unterem Pflugbalken [RO-Lohnsf, verbr. WPf Klein Wag. 117]. Syn. s. PfWB Hintersäule. — m. das dreibeinige Gestell in dem Spiel Bocksmutter. — n. andere Geräte und Geräteteile in den Zs. PfWB Prell-, Hünkel-, PfWB Sattel-, PfWB Mist-, PfWB Stiefelbock. — 5. oberster Klicker im Klickerspiel Böckelns. — 6. a. 'der letzte, nicht mehr vollständige Kornkasten auf dem Feld' [ZW-Mörsb RO-Als Münstapp]; 'die letzte, nicht mehr volle Garbe', Beckelche [KU-Kaulb Eschau RO-Münstapp Als]; vgl. PfWB Bodemgarbe. Hierzu: Christmann Vk. 45, L. Stoll, Der brauchtümliche Wortschatz, S. 180 f. — b. im Kornkasten die mittlere Garbe, an die die anderen Garben angelehnt werden [ WD-Niedkch HB-Rohrb]. — c. 'kleiner, nicht gerodeter Rest des Kartoffelackers [ KU-Jettb]. — rend=>+7." level="3" value="11059.39"> in den B. spannen, eine Strafart. a. 1568: Wegen unerlaubten Fischfanges wurde ein Jakob Ransweiler in den Bock gespannt und außerdem für drei Tage in den Turm gesperrt. Der Bock stand (ebenso wie das Halseisen) vor dem Rathaus. Der Verurteilte wurde auf den Bock gesetzt und unten mit den Füßen festgebunden [Kaislt (Küchler 23)]. a. 1750: Dem Amt Deidesheim wird durch Erlaß der fürstbischöflichen Regierung zu Bruchsal befohlen, einen Bock anzufertigen. In ihn sollten künftig die Jagdfrevler drei Tage lang gespannt werden [Seel, Chronik von Deidesheim, S. 253]. In Don Gal Buch war das Bockspannen unter Knaben noch um 1920 gebräuchlich; vielerorts, bes. in Gal, nannte man es in de bolische (polnischen) Bock spanne. Dem von den Altersgenossen zu dieser Strafe verurteilten Knaben wurden zunächst die Hände so zusammengebunden, daß die Handflächen aufeinander lagen; dann zwang man das Opfer [Bd. 1, Sp. 1060] in die Hockstellung, zog die Arme über die beiden Knie hinunter und steckte unter den Kniekehlen einen Stock durch. — 8. der B. im Brauchtum. a. der bolisch (polnisch) B., 'Begleiter des Christkindes' [ ZW-Lambsbn]. In KU-Konk ging der polnische B. am Nikolaustag noch um 1900 um; es war dies eine Maske, die aus einer Schüttgabel und einem darübergezogenen Tuch hergestellt war. Die zwei Gabelzinken stellten die Hörner des Bockes dar. Der Träger der Maske hielt sich unter dem Tuch versteckt. Durch seine stoßenden Bewegungen wurde der Anblick des Bockes für die Kinder noch schrecklicher [Vogelsgesang 1/2]. Vgl. L. Stoll, Der brauchtümliche Wortschatz, S. 129. — b. der B. in der Brechhochzeit, s. d. — 9. RA.: Ich han e B. geschoß, e B. gemach 'einen Fehler begangen, mich geirrt, getäuscht' [ KU-Herschw/Petth]. — Südhess. I 975 ff.; RhWB Rhein. I 820 ff.; Saarbr. 32; LothWB Lothr. 54; ElsWB Els. II 28; Bad. I 276.
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