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 PfWB so-viel (Bd. 6, Sp. 185)   PfWB Rütsch-viel (Bd. 5, Sp. 674)   LothWB vil (Bd. 1, Sp. 159a) 
   so-viel Konj.:
1. 'in dem Maße, Umfang, wie', zur Einleitung einer Vermutung, eines Urteils, soviel, -veel; sou-, vgl. PfWB so und PfWB viel [mancherorts, Lambert Penns 151 Krämer Gal 200]. S. ich wääß, is er schun gestorb [Kaislt]. De owerscht Gott, soviel ich weeß, / Hat »Wodan«, meen ich, als geheeß [Münch Werke I 59]. —
2. Pron.: 'diejenige Menge, die ..., nicht weniger, als ...', -viel, -veel [verbr., Krämer Gal 200]. Eß s. de kannscht [ KL-Ottb]. Uf s. Glick hosche gewaart [Ranssweiler 109]. Er kann s. wie du [Krämer Gal 200]. De Bauer gelt im Himmelreich / Soviel als wie die Laffe, / Die Herre un die Paffe [Münch Werke I 102]. Do han ich als s. geles', / Daß ich noch heit fascht alles weeß [ebd. 48]. — ElsWB Els. I 109. —

 

  -viel m.: = PfWB Feldsalat, Ritschvill [LA-Nd'hochstdt GH-Nd'lustdt Zeisk Wilde 57 Feierowend 46/1956 1]; vgl. PfWB Rütscher 2 a.

 

  vil [fil fast allg.; fíl Sgd. Lix. — Kompar. mé (méï, mi); Superl. mènt, megst, (mêt)] adj. u. adv. viel. Als Adjektiv meist unflektiert: vil Arwet, vil Zit. Es sin vil Litt da gewän Fo. — Substantivisch: Es isch vil passiert. Wer vil hat, verdut vil. Adverbial: E kann net vil verdrôen

[Bd. 1, S. 159b]
D. Si. Von der Sort han ich noch am mänschte Fo. Was willscht de esse? Eppes guts un e bissche vil Lix. — In der Bedeutung oft: er kummt vil in de Stadt. — Zss.