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1. 'nachsinnen, grübeln, abwesend vor sich hin denken', simmeliere (simə- ˈlīrə) [verbr. VPf SPf mancherorts übrige Pf, PfId. 132 Schneckenburger 39 Thielen 104 Glass Klutzkopp 117 Lambert Penns 150], simliere (simˈlīrə) [mancherorts, Heeger Südostpf. 30 Krämer Gal 199], simmeleere (siməˈlērə) [mancherorts MPf NWPf NPf, Höh 133 Müller Dietschw 59 Don-Tscherwk], simleere (simˈlērə) [mancherorts MPf NWPf NPf, Krämer Gal 199], simuliere [mancherorts], simmiliere [ PS-H'einöd LA-Ilbh GH-Freckf], semmeliere [ RO-Lohnsf], semmiliere [ KL-Miesb], semmeleere [ KU-Altkch Frohnhf WD-Marth Niedkch HB-O'bexb Ingb KL-Katzw PS-Donsied], summuliere [KB-Eisbg Weber 135], summuleere [ KU-Eschau], simbeliere [ PS-L'mühl Windsbg], simbliere [ PS-Glashtt Pirmas Schweix LA-Leinsw], simbuliere [Weber 135], simbeleere [ PS-Th'eischw], simmeriere [ KL-Weltb]; Part. Perf.: g(e)simmeliert, gesimmeleert [mancherorts, Mang 196 Lambert Penns 150]; Zs.: PfWB nachsimulieren; Syn.: PfWB ausdenken, -hugen, -klügeln, -kniffeln, -senkeln, -studieren, -tüfteln, -ziffern, PfWB bedenken, PfWB besinnen 1, PfWB betrachten 2, PfWB brühen 2 d, PfWB denken 1, PfWB dösen 2, PfWB träumen 2 a, PfWB tüfteln 1, PfWB dünken, PfWB erdenken, PfWB fabeln 1, PfWB versinnen, PfWB versinnern, PfWB grübeln, PfWB kribbeln 4, PfWB herumknöcheln, PfWB nachgrübeln, PfWB sammeln 2 b, PfWB sinnen, PfWB sinnieren, PfWB spinnen 4 a, daneben jedoch auch Wendungen wie PfWB Kalender machen, in die andere Woche gucken, sich den Kopf verbrechen u. a. Was simmelierschde? [NW-Kallstdt, verbr.]. Was dusche dann s.? [ KB-Biedh]. Wass simmeliersche donn, minn Kennd? [Glass II 61]. Der simmeliert, was er de Sunndag schaffe soll [ LU-Opp]. Er hockt sich e Zejtlang an de Resch un simeleert, wie er das Wähnche de Bersch nunner kriehn kennt [Kraus Herzdrikkerte 19]. Un simmeleer ich dann alleen / So for mich in de Nacht [Müller Butterbärwel 20]. Im Quetscheboom seim Schatte simeleer ich / vom Läwe, Sterbe, Erbe un nix kriehn [Kraus Putscheblum 38]. Iß aaner e Sonderling, un sinnt / Un simmeliert, dann haaßts: Er schpinnt [Kühn Palz 2]. Naachts mach ich kä Au zu un simeleer [Kraus Gutsjer 37]. — 2. 'verrückt sein' [ FR-Flomh]. Er simmeliert [ebd.]; Syn. s. PfWB verrücken 2 a. — 3. 'eine Krankheit vorschützen, sich verstellen' [PS-Rodalb (Bernhard 171) GH-Kand Weber 135]; vgl. PfWB Simulant. — RhWB Rhein. VIII 151; ElsWB Els. II 358; Kluge-Seebold22 673.
| 1. 'etwas von seiner Stelle rücken', vericke [allg.]; vgl. PfWB verrutschen 1, PfWB verschieben 1 a. a. 1512: wilcher gewalt drybt und gemarcken verruckt 'Grenzsteine versetzt' [PfWeist. I 468 (KU-Eßw)]. — 2. adj. Part. Perf. a. 'geistig irre, nicht recht bei Verstand', verickt [fast allg.], vrickt [ KU-Bechb ZW-Wiesb PS-H'einöd], vereckt [ WD-Niedkch IB-Rohrb Ingb LA-Gommh], veruckt [ KU-Konk Don-Lovrin Kathreinf Rußl-Spey]; subst. Verickder, Verickdi [allg.]. Er is v. im Hern (im Hernkaschde, im owwre Stibbche) [LU-Alsh, verbr.]; vgl. PfWB hirnverrückt. Er is rein v. 'ganz v.' [KU-Diedk, verbr.], halwer v. [BZ-Eußth, verbr.]. Mer maant, du wärscht v. [RO-Sippf]. Deckmols denkt mer, die Welt isch v. [ ZW-Battw]. SprW.: Wann ener v. werd, fangt er im Kopp an [ ZW-L'wied, KU-Albb]. Alter Gassenhauer: Du bischt v., mein Kind, s. PfWB Berlin (I 710/11). Syn.: PfWB anderthalbtappig, PfWB beohmt, PfWB pervers, PfWB beschoßt, PfWB beschusselt, PfWB bestußt 1, PfWB plem-plem, PfWB daneben 2 b, PfWB tappig 2 a ε, PfWB darüber 1, PfWB darüberdraußen, PfWB desperat, PfWB toll I 1 a, PfWB tollhirnig 3, PfWB töricht 1, PfWB dösig 3, PfWB durcheinander 3, PfWB duselig 1 b, PfWB einfältig 2, PfWB verschroben, PfWB geck, geckerig, PfWB geckig, PfWB geistesabwesend, -gestört, -krank, PfWB hirngepickt, -krank, -los, -stößig, -toll, -verbrannt, -wütig, PfWB hüpfig, PfWB idiotisch, irre, PfWB irrsinnig, PfWB kindisch, PfWB letz, PfWB letzohrig, PfWB meschugge, närrisch, nebendran, -drauß, PfWB rabiat, PfWB rammdösig, PfWB rappelig, PfWB rappelkappig, -köpfig, PfWB rappig, PfWB scheckig, schockerzig, schockig, PfWB schotig, PfWB schusselig, PfWB unzurechnungsfähig, PfWB wahnsinnig; Adj. und Adv. mit vorangestelltem nicht (ganz) s. daheim, PfWB dicht, PfWB gescheit, PfWB hell, PfWB just, PfWB klar, PfWB koscher, PfWB normal, PfWB recht, PfWB richtig, PfWB sauber, PfWB zapfenduster; die Part. Perf. zu PfWB beißen, PfWB picken, PfWB verdrehen, verna- [Bd. 2, Sp. 1248] geln 2 b, PfWB verwirren 2, PfWB schucken, PfWB stechen, PfWB überschnappen, PfWB -spannen; die Subst. Bajaß 2, PfWB Bläß 5 c, PfWB Tappes 1 b δ, PfWB Tippel 2, PfWB Dollbohrer 2 a, PfWB Tolo 2, PfWB Tolpatsch 2, Turnel 2 f, PfWB Eulenspiegel 2 b, PfWB Halbnarr, -schäse, -schoten, -stiefel, PfWB Hanswurst, PfWB Haspel, PfWB Hospes, PfWB Irrwisch, PfWB Jochnagel, PfWB Kalfakter, Kasper, PfWB Mackes, PfWB Narr, PfWB Narrenbeutel, -bläß, -kopf, -vieh, PfWB Schalbes, PfWB Schampel, Schaus, PfWB Schockes, Schocko, PfWB Schossert, PfWB Schoten, PfWB Schotenbläß, -sabbel, PfWB Schussel, PfWB Simpel, PfWB Sparrenfantel, -gockel, PfWB Spinner, PfWB Spurkel, PfWB Stoffel, PfWB Strohbock, PfWB Zwickel; Wend. wie 'Er hat einen Käfer im Kopf' s. PfWB Boben 1 a, PfWB Drehwurm, PfWB Driller 2 b α, PfWB Drilles 3 b, PfWB Tupfen 4, PfWB Fieber 1 a, PfWB Fimmel 1, PfWB Fips 1 a, PfWB Flemme 3 d, PfWB Vogel 2 d ε, PfWB Furz, PfWB Hitze, PfWB Hormel, PfWB Käfer, PfWB Kaffeemühle, PfWB Klaps, PfWB Kopfweh, PfWB Krampf, PfWB Leibschaden, Narrengetüpfel, PfWB Rappel, PfWB Ratte, PfWB Schagrillen, PfWB Schlag, PfWB Spange, PfWB Spatz, PfWB Spinnenfieber, PfWB Spleen, PfWB Splitter, PfWB Sprosse, PfWB Stich, PfWB Stieben, PfWB Stroh, PfWB Stuß, PfWB Wurm, PfWB Zwirbel; Wend. wie 'Er spinnt' oder 'Es rappelt bei ihm' s. PfWB plaudern, PfWB brummen, PfWB träumen, PfWB drillern, PfWB fehlen, PfWB funken, PfWB krabbeln, PfWB rappeln, schnarren, PfWB simulieren, PfWB spinnen, PfWB spuken; weitere Wend. s. PfWB Pfingsten (I 836, Z. 14/15), Dach 2 a, PfWB Takt 1 c, PfWB Trost 1, PfWB Erbse 2 c, PfWB Fährte 1 b, Gefährt, PfWB Gehirn, PfWB Geiß, PfWB Geld, PfWB Geschichte, PfWB Gleis, PfWB Groschen, PfWB Gummizelle, PfWB Haus, PfWB Hirn, PfWB Hollen, PfWB Kappe, PfWB Klingenmünster, PfWB Linse, PfWB Mücke, PfWB Narrenhaus, PfWB Nerv, PfWB Oberspeicher, -stube, PfWB Rad, PfWB Schraube, PfWB Sinn, PfWB Sparren, PfWB Sprit, PfWB Stock, PfWB Stube, PfWB Wagen, PfWB Wasser, PfWB Zicken, PfWB Ziegel. — b. übertr. 'im Verhalten vom Normalen stark abweichend'. α. Ausdruck des Tadels: Des is emol 'n verickder Kerl (Mensch) [KB-Harxh, verbr.]. Du verickdes Huhn! [NW-Kallstdt, verbr.], verickder Hund! [ KL-Hütschhs GH-Max'au]. — β. 'sehr aufgeregt'. Er rennt (laaft, fahrt) wie v. [LA-Maik, verbr.]. — γ. 'versessen auf etwas', vgl. PfWB verpichen 2. Er is ganz v. uf's Lese [ KU-Schmittw/O]. Du schaffscht jo wie v. [KL-Stelzbg, verbr.]. — δ. 'heftig verliebt'. Sie esch v. of ehn (in ehn) [GH-O'lustdt, verbr.]. Die zwää sin v. ufnanner (inanner) [Frankth, ZW-L'wied SP-Schiffstdt]. Zs. mannsleutverrückt. — Südhess. II 593/94; RhWB Rhein. VII 560/61; ElsWB Els. II 249; Bad. II 97.
| 1. 'Zimmer, Raum', Stubb (dub) [allg. außer lothr. SWPf und mittl. VPf, Bernhard 157 Castleman Zweibr 27 Christmann Kaulb 19, 63 Höh 83 PfId. 139 Lambert Penns 145 Krämer Gal 210], Stobb (dob) [mancherorts lothr. SWPf mittl. VPf Bertram § 117 Glass II 54 Heeger Südostpf. 11 Kamm 63 Mang 111, 148 Feierowend 22. 9. 1956], Stoob (dōb) [ IB-Bebh Erfw/Ehling Herbh Witth], Stow (dow) [ KU-Altkch], Stuw (dūw) [Castleman Zwbr. 27], zur Verbr. s. K. 370; Pl. Stuwwe (duwə) [verbr., Altenhofer S. 16 § 44 Kamm 63 Karch Gimmdg/Muttstdt 22 PfId. 139 Krämer Gal 210], Stobbe [Heeger Südostpf. 11], Stowwe [PS-Busbg, Kamm 63]; Dim. Stibbche [verbr. WPf mancherorts übrige Pf, Lambert Penns 143 Krämer Gal 210], Stibbel (dibəl) [PS-Rodalb (Bernhard 157)], Stiwwel (diwəl) [PS-Busbg Erfw BZ-Dierb, Kamm 63], Stewwel (dewəl) [BZ-Stein (Ehrhardt 20) Kamm 63], Stöbel [PfId. 137]; vgl. PfWB Stövchen, PfWB Strenze; Zs.: PfWB Achter-, PfWB Back-, PfWB Bad-, PfWB Bauern-, PfWB Bett-, PfWB Bier-, PfWB Brunnen-, PfWB Puppen-, PfWB Dach-, PfWB Tanz-, PfWB Deckel-, PfWB Tor-, PfWB Trink-, PfWB Extra-, Feuerwehr-, PfWB Vorbehalts-, PfWB Vorder-, PfWB Fremden-, PfWB Frucht-, PfWB Gast-, PfWB Gesellen-, PfWB Gesinde-, PfWB Giebel-, PfWB Glocken-, PfWB Handwerker-, PfWB Herbst-, PfWB Herren-, PfWB Hinter-, Hirten-, PfWB Kammer-, Keller-, PfWB Kinder-, PfWB Klassen-, PfWB Knechts-, PfWB Kunkel-, PfWB Lebens-, PfWB Lehrers-, PfWB Loh-, PfWB Magd-, PfWB Mai-, PfWB Mansarden-, PfWB Mehl-, PfWB Neben-, PfWB Obenhinauf-, PfWB Ober- 1, PfWB Rasier-, PfWB Räuchkammer-, PfWB Rocken-, PfWB Schank-, PfWB Schlaf-, PfWB Schreib-, PfWB Schul-, PfWB Spinn-, PfWB Staats-, Strikker-, PfWB Strick-, PfWB Strunz-, PfWB Wacht-, PfWB Wasser-, PfWB Wirts-, PfWB Wohn-, PfWB Wurst-, PfWB Zunft-, PfWB Zurichtstube (-stübchen, -stüblein); die gut St. 'das Zimmer für besondere Anlässe wie Kirchweih, Weihnachten, Besuch' [verbr., Hussong Kirkel 147], die groß St., dass. [ PS-Erfw], die schee St., dass. [ BZ-Annw]; die hinnerscht St. [ KL-Bann]; die St. borde 'den Stubenboden mit Holzdielen belegen' [ LU-Opp]; die St. ablafe 'den Boden abnutzen' [ LU-Alsh]; in de St. hucke [IB-Ensh (Glass II 54)]. Mer hän an guri St. [ NW-Freinsh]. Die Stuwwe sin dabbeziert orre geweißt [ NW-Freinsh]. De Borrem en de St. esch ganz abgedrere [ LA-Nd'hochstdt]. Die Schul is imme Gebei (Gebäude) vun zwansich Stubbe [PennsDeitschEck 7. 3. 1945]. Finf Schritt lang is mei Stibbche [Müller Schneiderche 84]. Die Stubb war net groß awwer gemietlich [Kröher Lyoner 147]. Un nor de Wächter is noch wach / Im Stibbche unnerm Kerchtormdach [Münch Werke I 86]. Nau kammer awer doch a em Wert ner en (nicht in) [Bd. 6, Sp. 743] ![]() [Bd. 6, Sp. 744] Kleider schonen [vereinzelt]. Liewer e St. voll Fleh hiere als e Märe [ RO-Dielkch]. Volksgl.: Wammer die Dier uffmacht un es leit e weißer Farm uffem Borrm vun de St., bedeit, es leit Besuch ins Haus [Kaislt]. Vk.: In der gut St. wird der Weihnachtsbaum aufgestellt [verbr.]. Mer derf en die St. erscht, wann's Glöckelche leit, von der Weihnachtsbescherung [Burgey Keschte 87]. In der Kerwewoch wird noch schnell die gut St. getüncht [Vogelsgesang 18]. Es werd viel en Licht gebrennt in der St. wu en Dodes leit [Fogel Beliefs Penns Nr. 623]. KR.: In de St. is dunkel, / In de Kich is naß, / Ei Unkel, was is das? [ KU-Diedk]. Hicke, hacke Bohnestroh / De Müller hot sei'n Fra velor, / Er sucht se met de Hunn. / Die Katze schlag'n die Trumm / Die Ratte kehrn die [Bd. 6, Sp. 745] Stuwwe aus / Die Mäus die trag'n de Dreck enaus / Sitzt e Männche uf em Dach / Un hot sich halb kaputt gelacht! [Donnersberg Jahrbuch 1981 167]. VR.: Ginslich un Fingerlich / Un d'Schtobb werd gedincht / Sin so e paar Wörter / Wu d'um Bergzawere findscht, / 's erschte sin Gänsle / Un 's zwätt is nit schwer / Un in d' Schtobb geht mer nei' / Dorch d' Schtobbedeer! [Feierowend 22. 9. 1956]. Die Katz kehrt die St. aus / Die Maus tracht de Dreck naus [ LA-Hainf]. Neckverse auf die Bewohner von KL-Schallodb: Schellorebach, Schellumpebach, / Kī Stubb gekehrt, Kī Bett gemach! / Lierig Schellodebach! [MHVPf. 31. 1912 204] und von GH-Freckf: Die St. isch unser un die Spielleit ach [ GH-Minf]. a. 1407: von dem stegen an als man heroff off den gangk kompt biss hinden vss mit dem stubel [Burg Landeck betreffend (Koch-Wille II S. 64 Nr. 26)]. a. 1450: in der grossen stoben des herenclosters zu Franckendal [PfWeist. I 422 (FR-Eppst)]. a. 1709: Eine Stiegen, wo man aus der Mühl in die Stub hinaufgeht, muß man neu mit Trabben machen lassen [Rudolf Wihr Rehhütter Chronik 1938 S. 40]. a. 1745: die Gebrauchung der Helfft des in der Stuben stehenden Schanks [SSp F 29/11 Übergabeprotokoll (KU-Dittw)]. — 2. 'Spielfeld, das Kinder auf den Boden malen', beim Spiel Eckballens [Ph. Gimmel in: PfL 30. 1. 1932]. — 3. 'Kopf, Hirn', nur in Wend.: Im Stübbchen da klappt's nimmi 'verrückt' [ PS-Th'eischw], es im Stibbche owwe net richdich, dass. [ IB-Rohrb], hat's iwwerscht Stibbche verlehnt, dass. [ KU-Bedb]; Zs.: PfWB Oberstube, -stübchen 2; Syn. s. PfWB verrücken 2 a, PfWB Kopf1. — 4. FlN, mda. uff de Stubb [ RO-Nd'mosch], in de Stobb [ LA-Edk]; amtl. In der Stube [ LA-Edk]. a. 1606: ein Feldt vf der Stuben am Rheinhardt [LandsbgZb. Bl. 76 b ff. (RO-Nd'mosch)]. — Mhd. stube, stubbe, stobe 'Stube, heizbares Gemach' ( Lexer Lexer II 1257). — Zur Senkung Stubb zu Stobb s. Bertram § 117, § 359. — RhWB Rhein. VIII 896 ff.; LothWB Lothr. 509 Stub; ElsWB Els. II 569; Kluge-Seebold22 710.
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