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1. a. 'äußerster Rand, äußerste Kante eines Stuhles, einer Sitzbank', Schnepper (nębər) [ KL-Olsbr]; Dim. Schneppersche (nębərə) [Kaislt], Schnepperle (nębərlə) [ Rußl-Katht]; vgl. PfWB Schneppe 1. Du sitscht uf dem Schnepperlen [ BZ-Dernb]. Er sitzt uffm Schnäbbersche [Wilms Alph. 49]. Er hot sich uf's Schnepperle g'setzt [ BZ-Dernb]. Hock dich richtich hie, du brausch net uf'm Schneppersche se hocke, zu einem Kind, das auf der Stuhlkante sitzt [Kaislt]. Das Kind, das sich uffs Schnäbberle setzte, wäre ums godsich (gottsig 1 a) Heer(e)l runnergfalle, wäre um ein Haar heruntergefallen [Ph. Gimmel in: PfL 11. 9. 1925, S. 151]. — b. 'äußerster Rand, äußerste Kante eines Tisches'. Das Glas steht auf dem Schnebberle [Germh]. — 2. 'Mützenschirm, Kappenschild', Schnepper [ WD-Niedkch]. — Hess.-Nass. III 360 and. Bed.; DWB DWb. IX 1317/18.
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