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1. 'Rock, Jacke (allg.)', die Schäk [WPf (PfId. 120, 177) Schandein Sprachsch. 55 Kühn Hamet 131]; RA.: die Scheek treffe 'verhauen' [Kühn Hamet 131]. Mer schlaen em de Scheek aus, dass. [ ZW-Nd'hs]. a. 1764: 1 grüne scheggk [Kurpf. 1375 (KL-Mackb)]. a. 1773: 1 neue Schek und Hosen [ebd. 1588-90 (KU-Rothsbg)]. — 2. 'mantelartiger, bis zu den Knien reichender langer weißer (seltener blauer) Trachtenrock aus Leinen, zum Kirchgang getragen', die Scheek [ KL-O'arnb], der Schäk [ZW-Käshf L'wied u. Umg.], die Schäk [ZW-Gr'bundb KL-Gerhbn Schandein Bav. IV,2 272]. — 3. 'hemdartiger Kittel aus blauem Leinen als Schutzüberzug der Viehhändler und Schäfer, früher auch von Bauern getragen', die Schäk [ PS-Th'eischw], der Schäk, Schäger [ KU- [Bd. 5, Sp. 856] Haschb/R Kus]; Zs.: PfWB Schäferschäke. — Gleicher Herkunft wie nhd. Jacke, jedoch wohl unmittelbar aus dem Nordostfranzösischen entlehnt. — Südhess. V 162 and. Bed.; RhWB Rhein. VII 869; LothWB Lothr. 432.
| der scheckensticker z dem von Hensperg sprach: ..
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