-bubem.: 'Knabe, der die Schafe hütet', Scheferbub [ PS-Geisbg]. Reste eines alten Zwiegesprächs: Scheferbiwel, warum heilscht dann? Ei, lache werr ich nit! Hot der dann de Wolf e Scheefelche genumme? Ei, annerscht es' doch nit! Scheferbiwel, was hoscht dann in deim Seckel, Kees, Brout? Gar nixel, mein Hengsching (Handschuhe) [ LA-Nußd]. DWBDWb. VIII 2004. —
aus-heulenschw.: sich a. 'sich ausweinen', ausheile [verbr. vorn. WPf Lambert Penns 17]; vgl. PfWBausgreinen.