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 PfWB Rennerei (Bd. 5, Sp. 504)   RhWB Renner (Bd. 7, Sp. 357)   ElsWB Renn (Bd. 2, Sp. 263a) 
  Rennerei f.: 'Stoßen, Gedränge', Rennerei [mancherorts, Don-Schowe Lenauheim]; vgl. PfWB Renn.

 

  PfWB Renner Sg. u. Pl. m.: 1. persönl. a. einer, der tüchtig gehen kann, der weit u. schnell dahergeht; möt dem R. kammer net gliche Schrett hale Rip, Allg. — b. Neckn. derer von Kreuzn-Staudernh Sobernh. — c. flottes Pferd Allg. — 2. sachl. a. herabgefallener dürrer Baumast im Walde Sieg-ODollend. — b. Laufstuhl für gehen lernende Kinder Goar-Morshsn. — c. kleines, niedriges, auf Rollen fahrbares Kinderbett, das tagsüber unter ein grosses Bett geschoben wurde (ganz veralt.) Aden, Schleid, Ahrw, Rheinb, Bo, Sieg. — d. grosses Getreidesieb mit durchlöchertem Boden, zum Vorreinigen des Getreides, bes. zur Beseitigung der Ährenteile OSieg, MülhRh-Overath.

 

  PfWB Renn, Rënn [Ræn Olti. Str.; Ren Sulzern; Rèn Fisl. Lutterb. Su. Obhergh. Co.; Ran Co. Horbg. Ingersh. Dü. Bebelnh. Bf. Illk.] m. Stoss. Eim e R. gë(n). Er het s im R. gmacht in der Eile, od. er is in eim R. fertig gsiⁿ in einem Nu Dü. All R. immer Obhergh. s. auch Rant. — Basel 236. Bayer. 2, 110.