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 PfWB queck (Bd. 5, Sp. 310)   ElsWB Grundel (Bd. 1, Sp. 278b) 
   queck Adj.: 'munter, aufgeweckt, lebhaft', queck [mancherorts NPf WPf vereinzelt übrige Pf, Kieffer 60 Kühn Hamet 128 Walle 33 PfId. 110], Dim. queckche [vereinzelt südl. WPf]; vgl. PfWB keck, PfWB munter, PfWB queckelig, PfWB quecker, PfWB quick, PfWB wuselig. Acht Johr werd der naun alt bis Pingschte, / Is immer bei dr Heck un q. [Kühn Hamet 17]. Recht q. un wußlig wie die Affe / un dorchenanner: Buwe, Määd [Kühn Palz 53]. Och, was is das winzig Kröttche / Schun so q. un wusselig [Kiefer 11]. Ich han ... so e Grunelche (s. PfWB Grundel1 1a) verwischt un mit enunner geschlickt - e queckes, wusseliges, u'verdauliches Grunelche [JKurpf. 1930 63]. RA.: So q. wie e Gardekrott [ RO-Feilbg]. — Mhd. quec 'lebendig, frisch, munter' u. a. ( Lexer Lexer II 318/19). — Südhess. IV 1145/46; RhWB Rhein. VI 1316.

 

 Grundel, Grundele [Krùntl Ensish. Horbg. Bf. Tieffenb.; Krùntələ Hi. Ruf. Westhalten b. Co.] f. ( n. Hi. Westhalten) Gründling, Gobio vulgaris; Schmerle, Cobitis barbatula. ‘junge grundelin vohen’ 14. Jh. Brucker 172. ‘Grundel Fundulus’ Dasyp. ‘Bambele Mülling vnd Grundeln’ Fisch. Garg. 61. ‘ich behelff mich gern mit Grundlen und Gressen’ Mosch. II 885. ‘Grundel j. Bartgrundel’ Baldner 85. ‘Grundeln, die Edlen Fischlein, werden lebendig in heissem guten Wein getödet vnd gesotten’ L. KB. 466. — Schweiz. 2, 776. Schwäb. 245. Bayer. 1, 1004.