Mutzen-bäcker m.: 'Feinbäcker', nur noch FN, Moozebäcker [Schandein Sprachsch. 43]; vgl. PfWB Mutzen2. | | -mutzen m.: ein Eiergebäck, vgl. PfWB Apfelmutzen, Motzenbäcker. a. 1589: Als auch von Alters bey den Kindtaufen Herkummen und im Brauch gewesen, das man nach der Tauf den Weibern, so mit gegangen, an Ehr und Herumbtrunk stehendt gegeben, etwas nach Gelegenheit auch ein paar Eyer-Motzen oder Zuckerschachtel Herumbtragen lassen [SSp., Speyerer Kindtaufsordnung]. Bad. I 640 Eiermutschlen. | | Moz -ō- an der Saar in Saarl-Felsbg Pachten, Ottw-Neunk Sg. t. m.: schlecht ausgebackene Krume des Brotes; ungares Brot [Schlamm Ottw-Neunk]. |
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