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 PfWB mit-bringen (Bd. 4, Sp. 1357)   PfWB Mit-bringsel (Bd. 4, Sp. 1358) 
   mit-bringen unregelm.: wie schd., mit-, metbringe, -brenge, s. PfWB mit und PfWB bringen [verbr., Lambert Penns 106 Krämer Gal 150]; Part.: -(ge)brung, -gebrunge, -gebrocht, -gebroocht, s. K. 67. Du kannscht mer was m. [ KL-Matzb]. Mer hun mire (müde) Bään, leere Säck un Hunger metbrung [ KU-Schmittw/O]. Die hot veel mitgebroocht, nämlich Mitgift [ GH-Schwegh, mancherorts]. Unn bringt uns e Maldersack Goldsticker met [Christmann Grummet 39]. RA.: Er hot ääne metbrung, nämlich einen Rausch [ KU-Schmittw/O]. Er hat e Kälwel mitgebroocht 'sich übergeben' [ LA-Bornh]. Frage der Kinder: Was bringen ehr mit? Antwort: E Dreckelche mit eem

[Bd. 4, Sp. 1358]
Lechelche, das hängscht der an dei Häls'che [mancherorts, auch Don Gal], oder: E silwernes Nixelche un e goldenes Warteweilche [mancherorts, auch Don Gal]. Südhess. IV 694; Rhein. V 1194; ElsWB Els. II 193.

 

   Mit-bringsel n.:
1. wie schd., Mit-, Metbringsel [mancherorts]. Des is e M. vu meim Unk'l aus Ameriga [ NW-Haßl]. Unn dann hot de Philp sei' M. verdeckt [Hartmann Unkel 51]. —
2. 'Mitgift, die die Frau in die Ehe bringt' [ RO-Dielkch FR-Albsh]. — Südhess. IV 694/95. —