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| PfWB Mensch (Bd. 4, Sp. 1293) | PfWB Schatz (Bd. 5, Sp. 891) | PfWB Mensch (Bd. 4, Sp. 1293) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1. m. (nur hist. n.), wie schd., Mensch (męn, men) [verbr. VPf MPf mancherorts NPf, Schneckenburger 49 Lambert Penns 104 Beam Penns 70 Buffington-Barba Penns 155 Krämer Gal 148], Minsch (min) [verbr. SWPf mancherorts MPf NPf BZ-Hergw Münchw Silz Stein W'rohrb Christmann Kaulb 11, 94 Heeger Tiere I 17 Mang 90 Müller Dietschw 51 Don (Steinmetz)], Mansch (man) [ PS-Bruchw Schönau]; s. K. 290; Pl. -e; vgl. allmensch; Zs.: PfWB Blitz-, PfWB Geld-, PfWB Un-, PfWB Mit-, PfWB Viehmensch. Das is (isch) e angenehmer [ GH-Kand], [Bd. 4, Sp. 1294] gleichgilliger (gleichgültiger) [ KU-Adb, mancherorts], mißgunnischer [ RO-Lohnsf], schroher 'grober' [Ingb], grower [KL-Lind (Höh 105)], armselicher [ Don-Bulkes], gähschditziger 'leicht reizbarer' [ BZ-Dimb], iwwerzwäricher [ RO-Als], tappiger [ HB-Kirrbg], potticher 'pockennarbiger' [ KU-Albb], verhungerter 'geiziger' M. [ KU-Bedb]. Der isch e Ries vu'me M. [Pirmas]. Er is e liewer M. [ LU-Opp]. Adam war der erscht M. [ BZ-Dernb]. Keen M. glaabt, daß der krank is [ KL-Reichb]. Es guckt kan M. noo em [ KB-Kriegsf]. 's weiß kään M., wo der 's Geld all her hot [ KU-Schmittw/O]. Kän M. dut dem meh traue [Kraus Allseiläbdah 17]. Die Errsinniche sinn doch die ärmschte Mensche [ KL-Reichb]. RA.: kää M. un kää Seel 'überhaupt niemand' [ZW-Battw, verbr., auch Don Gal Buch Rußl]; e Bild vun eme M. 'ein sehr schöner, anmutiger Mensch' [ LU-Friesh, mancherorts]. Er is nor noch de halb (en halwe) M. 'infolge eines schweren Leidens' [ KU-Bedb, verbr]. Do guck emol e M. hin! Ausruf des Erstaunens, der Entrüstung [ KU-Kaulb, mancherorts]. M., Schoof Gottes! Ausruf, wenn einer aus Unwissenheit eine Dummheit begeht [ KU-Herschw/Petth]. 's gebt Mensche, Radfahrer un Schubkärch! Ausspruch, wenn man auf die Verschiedenartigkeit von Menschen hinweisen will [ KU-Bedb]. Es gibt allerhand Mensche, dass. [ HB-Kirrbg]. Der isch der brävschde M. wann er schlooft [ Rußl-Worms]. Glick muß de M. hawwe [Krieger 43]. SprW.: Im Wein sin schun mä' Mensche versoffe wie im Wasser [Wilde 263]. Berg un Dal kummen net z'samme, awer die Mensche [ NW-Haßl Spey GH-Schwegh]. Die erscht Fraa is vun Gott, die zwett vun de Mensche, die dritt vum Deiwel [verbr. Don Gal Buch]. Schlecht'r M., der meh git, wie 'r hat [ Don-Gottl]. M'r sieht erscht was der M. isch, wenn'r krank isch [ ZW-Battw]. Der unzufridde M. hot oft zuviel, awwer nie genunk [Penns]. VR.: Heidibidibeidi / Zu Basel licht mein Ranze; / Scher dich weg, du wieschter M. / Ich will nit mit dar (dir) danze [ BZ-Dierb], Var. s. PfWB Basel. Einen weiteren VR. s. PfWB Peter. 15. Jh.: Nachdem wir mentschen sterplich, vergencklich vnnd vergeßlich seint [PfWeist. 495 (RO-Falkst)]. a. 1417: wurde ein unfertig mensche begriffen, das solt man darin beslieszen, und solt der herren von Homburg amptman das Mensche halten uber nacht [Grimm Weist. V 610 (NW-Kallstdt u. a.)]. a. 1450: verleist iedes mensch, der sein zins nicht also dann gereicht hat, vier engels [ebd. 628 (KB-Göllh)]. a. 1629: Ide arme menschen so da leibesschwachheit halber nitt fort konen komen [PfWeist. 771 (FR-Gr'karlb)]. — 2. n., von 1. abweichender Pl.: Menscher, Minscher. a. 'Mädchen, Frau', ohne negative Nebenbedeutung [IB-Bliesmg/Bolch Ensh (Glass 64) Ommh (Walle 38)]; Zs.: PfWB Tanz-, [Bd. 4, Sp. 1295] ![]() b. 'übelbeleumundete, liederliche, verkommene, schlechte weibliche Person', oft Schimpfw. [verbr., Kieffer 54 Kühn Hamet 124 Otterstetter 150 PfId. 93]; Zs.: PfWB Bettel-, PfWB Dreck-, PfWB Heiden- 2, PfWB Huren-, PfWB Lügen-, PfWB Lumpen-, PfWB Mannskerl-, PfWB Soldaten-, PfWB Spitzbuben-, PfWB Stadt-, PfWB Weibs-, PfWB Zottelmensch; häufig nur mit Attribut: e schlecht, verdammt, raffiniert, unverschämt, doll, verloche, wiescht, verdorwe, [Bd. 4, Sp. 1296] mannsleitnarrisch, lidderlich, lirrich M. [mancherorts]; e doorich M. 'eine mannstolle Frau' [ IB-Erfw/Ehling]; auch im Dim.: Mensch'l [ LA-Nd'hochstdt], Menschelche [ KU-Bedb Kaislt]. Deswäh bät ich drum, daß das hochnäsisch Minsch die Kränk kräht [Kraus Sellemols 23]. — c. 'Geliebte, Schatz, Braut' [KU-Bedb Schmittw/O WD-Niedkch HB-Kirrbg RO-Dielkch Messbhf KL-Gimsb u. Umg. PS-Erfw Pirmas LU-Limbghf LA-Impfl Wollmh BZ-Dernb PfId. 93, 95 Schandein Bav. IV,2 386 Wasgau-Bote 11/1934, mancherorts Don Gal Buch Rußl]. Er hot e M. [ KL-Gimsb]. Der klän Bu hot schun en M.! [ BZ-Dernb]. Dar (Der) hot sein M. mitgebrocht [ebd.]. Er dut im Dunkele mit seim M. [Bd. 4, Sp. 1297] pischpere [ Gal-Josbg]. Er hat wolle sein M. besuche, jetz war die awwer noch net dehäm [NPfGV 8/1934]. Un er geht ans Nochberschtändche, kaaft seim M. e Zuckerherz [Kühn Kerwebilder]. Zwaa Aage waaß ich, grad so bloo, / Die hott mein M. im Kopp [Kühn Hamet 5]. a. 1765: hat sich zu getragen dass 6 Jungen Meter (Mäher) ihr Menscher an Disch gesetzt haben [MHVPf. 4/1870 25 (NW-Mußb)]. — 3. 'Kreuz- oder Schippendame', beim Kartenspiel (Schafskopf, Solo) [ KU-Bedb WD-Niedkch RO-Dielkch Pirmas]. — F.: Gen. n., das bei Bed. 1 nur historisch und bei Bed. 2 generell bezeugt ist, findet sich schon im Mhd. (vgl. Lexer Lexer I 2102/03, Kluge-Mitzka20 474). Die Formen mit Stammvokal i sind gegenüber den Formen mit e im Schwinden, gelegentlich finden sich beide Formen mit Bedeutungsdifferenzierung nebeneinander, so Mensch 'Homo' gegen Minsch 'Geliebte' [KL-Gimsb u. Umg.], Mensch 'liederliches Weib' gegen Minsch 'Geliebte' [ RO-Messbhf]. — Südhess. IV 628 ff.; RhWB Rhein. V 1077 ff.; Lothr. 363/64; ElsWB Els. I 694.
| 1. a. 'Kostbarkeit, Menge kostbarer Gegenstände (Geld, Gold, bes. wenn es verborgen, vergraben ist)', Schatz [verbr. (jedoch selten gebraucht)]. SprW.: G'sundheit is de greescht Sch. [ LU-Opp]. Volksgl. s. Schandein Bav. IV,2 402. — b. α. 'große Menge'? a. 1480: Item wan ein arman jme rin vff der weyde (Fischwasser) setzet zwo docken (Pflöcke), darjne magk er ein wardolff (Fangnetz, s. PfWB Wartolf) setzen, machet er aber ein gantzen schatze zu einem garn so hait recht ein ander ein wartdolff darneben zu setzen [Hagenbacher Weist. (MHVPf. 1870 IV S. 5)]. — β. s. die Zs. PfWB Eckerschatz. — 2. 'Geliebte', seltener: 'Geliebter', Schatz [verbr., auch Auslandspfälzer, Schneckenburger 16, 45], Pl. Schätz [Münch Werke I 151], Dim. Schätzje [verbr. WPf NPf, Christmann Kaulb 75 [Bd. 5, Sp. 892] Schneckenburger 16, 45], Schätzche [ KU-Bedb Pirmas Don-Schowe], Schätzel [verbr. VPf O-PS, Lambert Penns 133]; vgl. PfWB Bube 5a, PfWB Bursche 3, PfWB Mensch 2c; Zs.: PfWB Mutschelschatz. Du bischt mei Sch. [ ZW-Battw]. Er hot e Sch. [ NW-Hardbg], isch bei seim Sch. [ LA-Gommh]. Er hot en Schnurres un en Backebart un net emol en Sch., von einem alten Junggesellen [ BZ-Dernb]. SprW.: E scheenes Frätzel kriet leicht e Schätzel [Krieger 27]. VR.: Bahnekraitche, Dimiäänche (Thymian, Dim.) wachst in unserm Gaarde, Mudder, ich will e Schätzel hawwe, kann nit länger waarde [ NW-Freinsh]. 's hot emol gereent, die Hecke troppse noch. Ich hun emol e Sch. gehatt, ich wollt ich härren noch [ KU-Reiffb]. Weitere VR. s. PfWB Acker 1, PfWB Adel, PfWB backen 1b, PfWB Birne 1a, PfWB Brezel 1, PfWB Dienstagabend, PfWB Faxen, PfWB gehen 5a, PfWB hübsch 2, PfWB jagen 2a, PfWB kaputt 2a, PfWB kennen 1a, PfWB Hecke 3b, PfWB Hochzeitskuß, PfWB Holzapfelbaum 1, PfWB Kirbe 1 a, PfWB Klarinette 1, PfWB knallen 1 b, PfWB lohnen, PfWB Rose 1 a, PfWB Saustall 1, PfWB Schornsteinfeger 1, PfWB Schmarotzer. — Südhess. V 208/09; RhWB Rhein. VII 950/51; LothWB Lothr. 436; ElsWB Els. II 446.
| 1. m. (nur hist. n.), wie schd., Mensch (męn, men) [verbr. VPf MPf mancherorts NPf, Schneckenburger 49 Lambert Penns 104 Beam Penns 70 Buffington-Barba Penns 155 Krämer Gal 148], Minsch (min) [verbr. SWPf mancherorts MPf NPf BZ-Hergw Münchw Silz Stein W'rohrb Christmann Kaulb 11, 94 Heeger Tiere I 17 Mang 90 Müller Dietschw 51 Don (Steinmetz)], Mansch (man) [ PS-Bruchw Schönau]; s. K. 290; Pl. -e; vgl. allmensch; Zs.: PfWB Blitz-, PfWB Geld-, PfWB Un-, PfWB Mit-, PfWB Viehmensch. Das is (isch) e angenehmer [ GH-Kand], [Bd. 4, Sp. 1294] gleichgilliger (gleichgültiger) [ KU-Adb, mancherorts], mißgunnischer [ RO-Lohnsf], schroher 'grober' [Ingb], grower [KL-Lind (Höh 105)], armselicher [ Don-Bulkes], gähschditziger 'leicht reizbarer' [ BZ-Dimb], iwwerzwäricher [ RO-Als], tappiger [ HB-Kirrbg], potticher 'pockennarbiger' [ KU-Albb], verhungerter 'geiziger' M. [ KU-Bedb]. Der isch e Ries vu'me M. [Pirmas]. Er is e liewer M. [ LU-Opp]. Adam war der erscht M. [ BZ-Dernb]. Keen M. glaabt, daß der krank is [ KL-Reichb]. Es guckt kan M. noo em [ KB-Kriegsf]. 's weiß kään M., wo der 's Geld all her hot [ KU-Schmittw/O]. Kän M. dut dem meh traue [Kraus Allseiläbdah 17]. Die Errsinniche sinn doch die ärmschte Mensche [ KL-Reichb]. RA.: kää M. un kää Seel 'überhaupt niemand' [ZW-Battw, verbr., auch Don Gal Buch Rußl]; e Bild vun eme M. 'ein sehr schöner, anmutiger Mensch' [ LU-Friesh, mancherorts]. Er is nor noch de halb (en halwe) M. 'infolge eines schweren Leidens' [ KU-Bedb, verbr]. Do guck emol e M. hin! Ausruf des Erstaunens, der Entrüstung [ KU-Kaulb, mancherorts]. M., Schoof Gottes! Ausruf, wenn einer aus Unwissenheit eine Dummheit begeht [ KU-Herschw/Petth]. 's gebt Mensche, Radfahrer un Schubkärch! Ausspruch, wenn man auf die Verschiedenartigkeit von Menschen hinweisen will [ KU-Bedb]. Es gibt allerhand Mensche, dass. [ HB-Kirrbg]. Der isch der brävschde M. wann er schlooft [ Rußl-Worms]. Glick muß de M. hawwe [Krieger 43]. SprW.: Im Wein sin schun mä' Mensche versoffe wie im Wasser [Wilde 263]. Berg un Dal kummen net z'samme, awer die Mensche [ NW-Haßl Spey GH-Schwegh]. Die erscht Fraa is vun Gott, die zwett vun de Mensche, die dritt vum Deiwel [verbr. Don Gal Buch]. Schlecht'r M., der meh git, wie 'r hat [ Don-Gottl]. M'r sieht erscht was der M. isch, wenn'r krank isch [ ZW-Battw]. Der unzufridde M. hot oft zuviel, awwer nie genunk [Penns]. VR.: Heidibidibeidi / Zu Basel licht mein Ranze; / Scher dich weg, du wieschter M. / Ich will nit mit dar (dir) danze [ BZ-Dierb], Var. s. PfWB Basel. Einen weiteren VR. s. PfWB Peter. 15. Jh.: Nachdem wir mentschen sterplich, vergencklich vnnd vergeßlich seint [PfWeist. 495 (RO-Falkst)]. a. 1417: wurde ein unfertig mensche begriffen, das solt man darin beslieszen, und solt der herren von Homburg amptman das Mensche halten uber nacht [Grimm Weist. V 610 (NW-Kallstdt u. a.)]. a. 1450: verleist iedes mensch, der sein zins nicht also dann gereicht hat, vier engels [ebd. 628 (KB-Göllh)]. a. 1629: Ide arme menschen so da leibesschwachheit halber nitt fort konen komen [PfWeist. 771 (FR-Gr'karlb)]. — 2. n., von 1. abweichender Pl.: Menscher, Minscher. a. 'Mädchen, Frau', ohne negative Nebenbedeutung [IB-Bliesmg/Bolch Ensh (Glass 64) Ommh (Walle 38)]; Zs.: PfWB Tanz-, [Bd. 4, Sp. 1295] ![]() b. 'übelbeleumundete, liederliche, verkommene, schlechte weibliche Person', oft Schimpfw. [verbr., Kieffer 54 Kühn Hamet 124 Otterstetter 150 PfId. 93]; Zs.: PfWB Bettel-, PfWB Dreck-, PfWB Heiden- 2, PfWB Huren-, PfWB Lügen-, PfWB Lumpen-, PfWB Mannskerl-, PfWB Soldaten-, PfWB Spitzbuben-, PfWB Stadt-, PfWB Weibs-, PfWB Zottelmensch; häufig nur mit Attribut: e schlecht, verdammt, raffiniert, unverschämt, doll, verloche, wiescht, verdorwe, [Bd. 4, Sp. 1296] mannsleitnarrisch, lidderlich, lirrich M. [mancherorts]; e doorich M. 'eine mannstolle Frau' [ IB-Erfw/Ehling]; auch im Dim.: Mensch'l [ LA-Nd'hochstdt], Menschelche [ KU-Bedb Kaislt]. Deswäh bät ich drum, daß das hochnäsisch Minsch die Kränk kräht [Kraus Sellemols 23]. — c. 'Geliebte, Schatz, Braut' [KU-Bedb Schmittw/O WD-Niedkch HB-Kirrbg RO-Dielkch Messbhf KL-Gimsb u. Umg. PS-Erfw Pirmas LU-Limbghf LA-Impfl Wollmh BZ-Dernb PfId. 93, 95 Schandein Bav. IV,2 386 Wasgau-Bote 11/1934, mancherorts Don Gal Buch Rußl]. Er hot e M. [ KL-Gimsb]. Der klän Bu hot schun en M.! [ BZ-Dernb]. Dar (Der) hot sein M. mitgebrocht [ebd.]. Er dut im Dunkele mit seim M. [Bd. 4, Sp. 1297] pischpere [ Gal-Josbg]. Er hat wolle sein M. besuche, jetz war die awwer noch net dehäm [NPfGV 8/1934]. Un er geht ans Nochberschtändche, kaaft seim M. e Zuckerherz [Kühn Kerwebilder]. Zwaa Aage waaß ich, grad so bloo, / Die hott mein M. im Kopp [Kühn Hamet 5]. a. 1765: hat sich zu getragen dass 6 Jungen Meter (Mäher) ihr Menscher an Disch gesetzt haben [MHVPf. 4/1870 25 (NW-Mußb)]. — 3. 'Kreuz- oder Schippendame', beim Kartenspiel (Schafskopf, Solo) [ KU-Bedb WD-Niedkch RO-Dielkch Pirmas]. — F.: Gen. n., das bei Bed. 1 nur historisch und bei Bed. 2 generell bezeugt ist, findet sich schon im Mhd. (vgl. Lexer Lexer I 2102/03, Kluge-Mitzka20 474). Die Formen mit Stammvokal i sind gegenüber den Formen mit e im Schwinden, gelegentlich finden sich beide Formen mit Bedeutungsdifferenzierung nebeneinander, so Mensch 'Homo' gegen Minsch 'Geliebte' [KL-Gimsb u. Umg.], Mensch 'liederliches Weib' gegen Minsch 'Geliebte' [ RO-Messbhf]. — Südhess. IV 628 ff.; RhWB Rhein. V 1077 ff.; Lothr. 363/64; ElsWB Els. I 694.
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