Lohn m.: wie schd., Lohn [verbr. westl. WPf vereinzelt übrige Pf, Don Krämer Gal 143 Buch-Illisch], Lohn, Loh [verbr. NWPf mancherorts NPf NOPf vereinzelt SOPf, Bertram § 112 Christmann Kaulb 18, 95 Müller Dietsch Otterstetter 60/61 Lambert Penns 100 Buffington-Barba Penns 155], Luhn, Luhn [mittl. Teil der WPf nördl. NPf vereinzelt SOPf, Höh 56, 88 Mang 105, 123 Lambert Penns 100 Buffington-Barba Penns 155], Lahn (lā, ln) [südl. SOPf mancherorts MPf NOPf Heeger Südostpf. 10 Schneckenburger 26, 50], Louhn, Lauhn [mancherorts SOPf W-PS, vereinzelt WPf NOPf Bertram § 112]; Pl. Lehn, Lehn [verbr.], Lihn, Lihn [mittl. Teil der WPf mancherorts NPf, SOPf]; Zs.: PfWB Arbeits-, PfWB Back-, PfWB Bäcker-, PfWB Tag-, PfWB Träger-, PfWB Dresch-, PfWB Drescher-, PfWB Eicher-, PfWB Finder-, PfWB Fuhr-, PfWB Füller-, PfWB Gottes-, PfWB Judas-, PfWB Kelter-, PfWB Küfer-, PfWB Läder-, PfWB Lied-, Mach-, PfWB Macher-, PfWB Mahl-, PfWB Stunden-, Wein-, PfWB Zimmerlohn. Der muß sein L. sauer verdiene [ NW-Kallstdt]. Er hot sein Koscht un sein L. [ BZ-Dernb]. Er schafft fer kleener L. [PennsDeitschEck 27. 5. 1939]. Er bringt re aa sei ganzer L.! / Sell hot mich oft gewunnert [Birmelin Penns Gezw. 60]. SprW.: Undank is de Welt L. [ PS-Schmalbg, mancherorts]. a. 1425: da von zü lone geben [LeinArch. (Löhne)]; a. 1582: vnd dem becker sin lohn geben [PfWeist. 520 (FR-Flomh)]. Südhess. IV 377/78; RhWB Rhein. V 531/32; ElsWB Els. I 592. | | Füller [Felər Kerzf.] m. wenn man unvorsichtiger Weise in Wasser tritt, dass einem dasselbe oben zum Schuhwerk hinein dringt, so bekommt man einen F. |
| | |