Lind (Gen.?): 'Bast', in der RA.: zäh wie Lend [lothr. SWPf (Keiper Nachl.)]. — Zu PfWB Linde im Sinne von 'Lindenbast'? — ElsWB Els. I 595 Linde 'Bast des Hanfes'; Hess.-Nass. II 121 Lindseil; Schweiz. III 1344/45; DWB DWb. VI 1031. | | Lenn II[lèn Lix. u. s.; lì Ri. Hom. Rom. Ha. — Pl. –ə] f. 1. Linde. — 2. Platz im Mittelpunkt des Dorfes, früher mit der Dorflinde bepflanzt: uf der Ling, van der L. ebbes verkindiche Ri. s. a. Lann. — Zs. | | Lind(eⁿ) [Lìə Roppenzw.; Læ M.; Lìnt Str.] f. 1. Linde: Das is e grossi Linge Roppenzw. Syn. Lingeⁿbaum K. Z. 2. Wirtshausschild: die L. in Schiltigh. war früher ein beliebtes Ausflugsziel der Strassburger; das im Schk. 47 — 50 geschilderte Treiben hat sich grösstenteils dort abgespielt. — Schweiz. 3, 1319. |
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