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 PfWB Leib (Bd. 4, Sp. 886)   PfWB Seele (Bd. 6, Sp. 9)   PfWB Allerseelen (Bd. 1, Sp. 168) 
   Leib m.:
1.
a. 'Leben (Leben und Körper als begriffliche Einheit)', heute erinnert daran nur noch die alliterierende Wend. Leib un Lewe, die nicht mehr in ihrer ursprünglichen Bed. verstanden wird (s. 2.); vgl. auch PfWB beileibe. o. J.: der den leip verwirckt hett [PfWeist. 299 (NW-Dürkh)]. a. 1297: wer och das si sunder eder samet ieman anegriffe oder hede anegriffen an libe oder guote [Corpus IV 135, Nr. 2785B (Spey)]. a. 1404: vnd hat zu riechten vber libe und gute, halsz vnd halszbende [PfWeist. 324 (LA-Edk)]. a. 1435: der ein pferdt hat und im thal sitzet, der frohnd nicht dann mit dem leibe [ebd. 177 (KB-Boland)]. 15. Jh.: vnnd mogen thun riechtten vber denn lipb, hals vnnd haupt [ebd. 497 (RO-Falkst)]. 16. Jh.: vnd were die fryheit breche, der uerlöre lyb vnd gut an der herren gnade [ebd. 827 (FR-Grünstdt)]. —
b. 'gesamter Körper', vom Menschen auch im Ggs. zu PfWB Seele, Leib (laib) [verbr. (außer westl. WPf), Christmann Kaulb 15, 63 Müller Dietschw 47 Mang 120 Schneckenburger 24 Lambert Penns 98 Buffigton-Barba Penns 154, verbr. Don Gal Buch], Läib (lęib) [verbr. westl. WPf (einschl. lothr. SWPf)]; Pl. Leiwer, Läiwer; Zs.: PfWB Tier-, PfWB Kleider- 1, PfWB Menschenleib; eppes uf'm L. hun 'etwas anhaben' [ RO-Schweisw]. Dem hänge die Lumbe vum L., von einem schlecht gekleideten Menschen [ KB-Weihf]. Der Anzug hängt em am L., als wann er net sein wär [ KU-Diedk]. Er hat sunscht nichts, als was er uf'm L. hat [ IB-Bliesmg/Bolch]. Nit emol die Kläärer uf'm L. ware sein [ PS-Schweix]. Der kennt alles hergewwe, was er am L. hot, von einem gutherzigen Menschen [ FR-Bockh]. Die Kläärer seimmer net vum L. kumm 'Ich habe in den Kleidern geschlafen' [ KU-Schmittw/O]. Mein ganze L. dut mer weh 'Mein ganzer Körper tut mir weh' [ PS-Erfw]. Sie zerrert (zittert) an L. un Seel (vor Angst) [ BZ-Dernb]. Sein L. werd morge begrawe [ LU-Oggh]. De L. verwest,

[Bd. 4, Sp. 887]
die Seel lebt weider [ LU-Opp]. RA.: Wer klüger ist, hot mihn Verstand im kläine Finger wie der anner im ganze L. [ KU-Schmittw/O]. Der kammer vum L. bleiwe 'Mit dem will ich nichts zu tun haben' [Land, verbr.]. Den schaff ich mer (halt ich mer) vum L., dass. [ NW-Frankeck]. Bleib mer drei Schritt vum L.! 'Komme mir nicht zu nahe!' [ LU-Limbghf]; mit dem Zusatz: sunscht muß dich de Deiwel hole! [ KL-Reichb]. Dem rick ich uf de L. 'Dem rede ich ins Gewissen' [ LU-Böhl, PS-Erfw]. Der is mit L. un Seel derbei (bei de Sach) 'mit Begeisterung, mit voller Hingabe' [LU-Opp, verbr.]. Er hängt an dem mit L. un Seel (an einem Gegenstand, den er haben möchte) [ NW-Frankeck]; Var. ... mit L. un Lewe [ KU-Bedb]; vgl. Bed. 1. Alles muß mit L. un Seel mitmache, sunscht geht nix zusamme [Kaislt]. Ich wääß mer s' Leibs kään Rot 'Ich bin ratlos' [ PS-Erfw]. Ich wääß meim L. kään Rot, dass. [ LA-Mörzh, KU-Brück], 'Ich fühle mich unwohl, habe andauernde körperliche Schmerzen' [ SP-Heiligst]. Er (Sie) hot de Deiwel im L. 'hat böse Gedanken, Absichten' [KU-Schmittw/O LU-Friesh Opp Krieger 11, 21], 's Dier im L. 'Er (Sie) rast, tobt' [ RO-Obd]. Wer nicht an Gott glaubt, außerhalb der Kirche steht, hat kää Religjon im L. [ ZW-Battw LA-Mörzh Nd'hochstdt]. SprW.: Esse un Trinke hält L. un Seel samme (beinanner) [KU-Kaulb, verbr., auch Don Gal Buch]; Var.: Gut gesse un getrunke... [Bergz]; auch vom Gegenteil: Gut esse un trinke treibt L. un Seel ausenanner (weil man davon dick wird) [PS-Haust, vereinzelt SPf]. Die Leit gucke eem net in de L., awwer uf de L. 'Die Leute sehen nicht was man ißt, sondern was man anhat' [ KU-Bedb]. Mann un Weib sin ään L., awwer net ään Ranze [ BZ-Dernb]. —
c. 'Rumpf des Körpers, Taille' [verbr. wie b.]; um de L. fasse (greife, messe) [ LU-Opp Friesh, KU-Bedb NW-Kallstdt]. Er hot'n um de L. genumme (gefaßt) (beim Ringen) [ LA-Gommh, Pirmas NW-Frankeck]. Ich han e dicker L. [ KL-Reichb]. Mein L. isch so dick wie e Drummel [ PS-Erfw]. Ich hab e ganz dinner L., auch: ich hab gar kän L. meh 'Ich bin abgemagert' [ LU-Opp]. Die hot e Stecke im L., von einer steifen, ungeschickten Person [ LU-Opp]. Der Schwääß laaft mer am L. erunner [ ZW-Battw]. Ich hon em die Knoche em L. enzwaa geschlaan [ KL-Niedkch]. Ich glaab, ich han kee eenzicher ganzer Knoche meh im L. [ KU-Kaulb]. Ich meen grad, es glierig Eise fahrd mer durch de L. unn es brennd wie die Hell [Westricher Kalender 1957 104]. Verwünschung: Wann de nor de Bachsteg iwwerzwerch im L. drin häscht! [Hebel 34]. Die hot ball nix meh uf'm L. 'Sie trägt ein auffällig kurzes Kleid' [ LU-Opp]. Die Veggelcher, Mennche un Weibche, / Sie singe so voll aus em Leibche; / Sin hoch in die Beem, / In

[Bd. 4, Sp. 888]
de Neschder deheem, / Im zärdliche Liebzeitvertreibche [Birmelin Penns Poems 25]. RA.: Do hot mer 's Herz im L. gelacht [ NW-Kallstdt]. Beteuerung: Mein Herz im L. hat net dran gedenkt [ KU-Bedb PS-Gersb NW-Elmst]; Var.: ...hot an nix Beeses gedenkt [ KU-Kaulb]. Er hot kän Herz im L. 'ist hartherzig' [ebd]. Der dät em 's Herz aus'm L. rausreiße, von fortwährendem, lästigem Betteln [Pirmas]. 's Finanzamt zählt ääm die Rippe, (die Därem) im L. [ LU-Opp, Friesh ZW-Battw], zieht ääm de letschde Blutstroppe aus'm L. [ LU-Opp]. BR.: Im Mai muß em Schäfer de Kill (Kittel) uf'm L. verfaule (weil es dann viel regnen soll) [ KU-Blaub]. —
d. 'Bauch'; Zs.: PfWB Unterleib [verbr. wie 1 b]; auch von Tieren: de Kuh (de Gans) ehr L. [verbr.]. Er hot noch nix im L. 'ist noch nüchtern' [ KB-Kriegsf]. Wend. für 'Ich habe Hunger': Ich han Schade im L. [KL-Hütschhs, verbr.], e Loch im L. [ RO-Münchw PS-Ruhbk], e Hund im L. [ ZW-Wiesb], Hochmut im L. [ KU-Herschw/Petth]. Ich hun's im L. 'habe Bauchschmerzen' [RO-Dielkch, verbr.], Schmerze im L., dass. [ NW-Kallstdt], 's Reiße im L., dass. [ ZW-Battw]. De L. dut mer weh, dass. [KU-Bedb, verbr., auch Gal]. Die Därem krimme sich em L., dass. [ KB-Kriegsf]. 's is mer in de L. g'fahre, dass. [ LU-Altr, ZW-Hornb], auch von großem Schreck [ ZW-Bechhf KL-Neukch]. Er hot's im L. 'hat Durchfall' [ NW-Freinsh], hot e dinne L., dass. [ LU-Opp, Pirmas], e feschde L. (wie Stään) 'hat Verstopfung' [ PS-Erfw], e harte L., dass. [ KB-Kriegsf]. Sei ganzer L. war ufgetribb [ KL-Reichb], geschwoll [ ZW-Battw], ufgeschwemmt (infolge von Wassersucht) [ PS-Gersb]. Scherzh. Spruch eines Trinkers: Wann ich e Glas Bier getrunke hab, do hab ich's im L. (das Bier) [ LU-Friesh]. Er muß vor Lache de L. halle (hewwe) [KU-Diedk, verbr.]. Er lacht, daß'm de L. wackelt [ KU-Bedb]. Wann ich den sähn, geht mer alles im L. erum (vor Ärger, Zorn) [ GH-Kand]. Dem Zornigen geht b'stännig d' Gall im L. rumm [PfL 31. 7. 1925]. Volksgl.: En ganz schwärz Hinkel dotgemacht une Blut verschitt, mitsamt de Fed're gebriht un gekocht, un en Supp devun gekocht un gesse is en schuri Kjur (engl. sure 'zuverlässig', cure 'Heilung') fer'n feschder L. (gegen Verstopfung) [Fogel Beliefs Penns Nr. 1458]. VR.: Ei, ei, ei, mein L. dut weh, / muß zum Dokter Heeger geh; / ei, ei, ei, des is e Mann, / der mei(n) Leibweh heele kann [Feierowend 5/1950 2]. —
e. Zs.: PfWB Kleider- 1 b u. 2, PfWB Mutter-, PfWB Oberleib.
2. übertr.
a.
α. 'Bauchteil der Hose' [KU-Körbn O'staufb PS-Fehrb BZ-Dierb GH-Kand]; Zs.: PfWB Hosenleib 1. —
β. 'unteres Kleidungsstück für die Frau' [ LU-Friesh Lu'haf NW-Wachh GH-Kand]; vgl. PfWB Leibchen. —
γ. Zs.: PfWB Hosenleib 2. —
b. Zs.: PfWB Kummetleib 'Kummetkissen'. —
c. 'das

[Bd. 4, Sp. 889]
Innere eines Gegenstandes' (der verschlossene Mechanismus einer Uhr, Puppe, Maschine). Zuruf an das Mädchen, das seine Puppe zerstört: Die muß jedem Ding in de L. gucke! [ LU-Opp]. Dem kammer net in de L. gucke, von einem Gegenstand, den man nicht untersuchen kann [ NW-Frankeck, mancherorts]. — Südhess. IV 249 ff.; RhWB Rhein. V 324 ff; LothWB Lothr. 333; ElsWB Els. I 543; Kluge-Mitzka20 432.

 

   Seele f.:
1. 'Gesamtheit der Gefühls- und Gemütsregungen, im Ggs. zum PfWB Leib', Seel (sēl) [verbr., Altenhofer 19 Christmann Kaulb 11, 89 Heeger Südostpf. 7 Mang 118 Müller Dietschw 58 Lambert Penns 148 Krämer Gal 196], Sääl (sl) [GH-Neubg (Heeger Südostpf. 34)], Säil (sęil) [ HB-Breitft]; Pl. Seele [verbr.], Säile [ HB-Breitft]. 's is mer aus de S. gesproch [ KU-Schmittw/O, mancherorts]. 's dut mer in de S. weh [ LU-Friesh]. 's geht em grad an die S. 'Er ist in seinem innersten Wesen betroffen' [ LU-Alsh]. Sie zerrert (zittert) an Leib un S. [ BZ-Dernb]. So werd'm nit de Lejb blos schamereert, die Seel genauso [Kraus Arwed 48]. Doch hat die Seel vum Mensch de Dalles, / dann prüft un unnersucht mer alles [Damm Nachtdischlamp 42]. Der mit soiner schwarze S.! 'Der mit seinem schlechten Charakter' [ LU-Opp]. Mei Herz un S. hot an nix gedenkt 'Ich habe mir in meinem Innersten nichts dabei gedacht' [GH-Kand, vereinzelt VPf]. Ach Gott, nää, Mudder, mei Herz un mei S. hot an gar nix Beeses gedenkt [ NW-Gimmdg]. RA.: ää Herz un ää S. 'in bester innerer Übereinstimmung' [LU-Opp, verbr.]; mit Leib un Seel debei sein (bei de Sach sein) [LU-Friesh, verbr.]; aam ebbes uf die S. binne 'jemandem ins Gewissen reden, jemandem etwas eindringlich sagen, jemandem ein dringendes Anliegen auftragen' [ KB-Kriegsf, mancherorts]. Den kann ich in moiner S. net rieche 'Der ist mir im Grunde meines Wesens zuwider' [ LU-Opp]. 's wär meiner Seel de Iwwelscht net [Müller Lottche 6]. SprW.: (Gut) esse un (gut) trinke hält Leib un S. sesamme [RO-Dielkch, verbr., auch Auslandspfälzer]. —
2. 'nach religiöser Vorstellung der immaterielle Teil des Menschen, der nach dem Tode den Körper verläßt und ein unsterbliches Dasein führt' [verbr.]; vgl. PfWB Allerseelen; die arme Seele, Pl. 'Seelen, die noch nicht vollständig erlöst sind und für ihre Sünden im Fegefeuer büßen müssen' [PS-Erfw, in kath. Orten verbr.]; die S. aushauche 'sterben' [ KB-Kriegsf]. RA.: Do kammer sich die S. aus'm Leib erausschaffe 'Da kann man sich zu Tode arbeiten' [ ZW-Battw, mancherorts]. Do ärgert mer sich die S. eraus 'Da ärgert man sich zu Tode' [ LU-Friesh, mancherorts]. Er nagt mer d' S. raus 'Er

[Bd. 6, Sp. 10]
bringt mich noch durch beständiges Bitten ins Grab' [ LA-Nd'hochstdt]. Der hot 'm Deiwel sein S. verschrebb 'Der ist zu jeder Schandtat bereit, wenn sie ihm nur nützt' [ KU-Schmittw/O]. Er is drufaus (druf versesse, hinnerher) (z. B. auf Geld), wie de Deiwel uf e arem S. [KB-Kriegsf, verbr., auch Auslandspfälzer]. Die sinn uffs Geld wie de Deijwel uff die arm Seel! [Glass II 82]. Jetzt hot die arm S. Ruh, Äußerung im Sinne von 'Jetzt ist endlich Ruhe, jetzt ist Schluß, jetzt geht nichts mehr' (auch in anderer Bed., s. 3a) [RO-Dielkch, verbr., Hebel 45], auch erweitert: Jetz hot die lieb S. Ruh un der Arsch Feierowed [ Gal-Dornf]. Wenn jemand mehrere Lichter gleichzeitig brennen läßt, sagt man im tadelnden Sinne: (Er, sie) läßt ääns brenne for die arme Seele [ PS-Erfw]. Beteuerungsformeln: Bei moiner S.! (d. h. urspr. 'Ich beteuere beim Heil meiner Seele!') [ LU-Opp, mancherorts], meist verkürzt: Meiner S.! [ZW-Battw, verbr.]. 's isch meiner S. net wohr [Pirmas]. Ha jo, meiner S.! [ NW-Haßl]. Er hot meiner S. die ganz Schissel leergefreß [ KU-Kaulb]. E Kumbe voll warmi Kihmillich isch mer meiner S. liewer as wie e kaldi gequelldi Grumbeer [ BZ-Hofstätt]. Du hoschts meiner Seel schöner wie e junger Hund: Du brauchscht nett emol se gauze [Kühn Kumödi 21]. Volksgl.: Wenn jemand stirbt, öffnet man einen Fensterflügel, damit die Seele des Toten entweichen kann [KU-Diedk BZ-Dernb, Journ. 7. 1790, 8. Stück, S. 142-144]. Wenn man dem Teufel seine Seele verschreibt und das mit dem eigenen Blut beschriebene Blatt von anderen unbemerkt irgendwohin legt, findet man am nächsten Tag an dieser Stelle Geld [ HB-Bexb]. VR.: Meiner S. is krumm geschwor, / leck mich am Arsch, 's is doch net wohr [ Gal-Bagbg]. a. 1342: vor vns vnd alle vnser altforderen sele [OttbgUrkb. 422]. a. 1345: dorch Got vnd dorch miner selen heil [OttbgUrkb. 427]. a. 1535: Gott der armen seele befohlen [ABlieskst 98]. a. 1629: die andern zween finger in der rechten handt neigt er (beim Schwören) vnder sich, der bedeutt die christliche sele, als die verborgen ist vnder der menschaitt, vnndt der funffte, kleine finger bedeutt der leib, als der leib klein zu schetzen ist gegen der selen [PfWeist. 810 (FR-Gr'karlb)]. —
3. Seele als pars pro toto.
a. 'Person, Mensch' [verbr.]; Zs: Herings- 2, Jungfern-, PfWB Krämer-, PfWB Lahm-, PfWB Menschen-, PfWB Sterbensseele; e lahmi (langsami) S. [ NW-Kallstdt LU-Opp]. Er esch (war) e guri (gute) S. [ LA-Nd'hochstdt, mancherorts]. Eß un trink, liewi S. [ NW-Gimmdg]. E Seel vun Mensch, e Herz aus Gold [Damm Pälzer 69]. E lahmi Seel un leicht verschlofe [Damm Schoggelgaul 29]. RA.: kä Mensch un kä S. 'niemand' [GH-Kand, verbr.]. Jetz hat die arem Seel Ruh, von einer Person, die vor ihrem Tod vieles ertragen mußte (jedoch auch in anderer Bed. s. 2) [Pirmas, mancherorts]. —
b. Dim. kosende Bez. für kleine Kinder; mein Seelche! [KU-Kaulb RO-Dielkch LU-Opp NW-Frankeck Land]; Seelche, gudes [Keiler 173]. —
4.
a. 'gerade aus dem Fisch-

[Bd. 6, Sp. 11]
laich ausgeschlüpftes Fischchen' [ KL-Trippstdt Kaislt]. —
b. vgl. PfWB Heringsseele 1. —
5. 'Kreuzriemen am Zuggeschirr für Rinder' [ BZ-Stein]. —
6.
a. 'Freiplatz beim Fangspiel' [ BZ-Stein]; Syn. s. PfWB Bott 1. —
b. 'Loch, in das die Klicker beim Spielen geschnellt werden' [ LA-Mart]; Syn. s. PfWB Kaute 1 g α. —
7. vgl. die Zs.: PfWB Leib-und-Seele. — Südhess. V 947/48; RhWB Rhein. VIII 8 ff.; LothWB Lothr. 475; ElsWB Els. II 348; SSA II/24.03.

 

  Allerseelen: das kathol. Totenfest am 2. November, Allerseele. RhWB Rhein. I 123.