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 PfWB Krotten-ampfer (Bd. 4, Sp. 632)   LothWB Amber (Bd. 1, Sp. 8a)   PfWB Ampfel (Bd. 1, Sp. 202) 
   Krotten-ampfer m.: 'der Ampfer Rumex crispus', nicht genießbar, Krotterampfer [ BZ-Steinf Nd'ottb Kapswey], Krodderambler [»vielfach« (Wilde 3)]. Häufiger Standort der Pflanze sind feuchte Stellen, wie sie Kröten lieben (Wilde a. a. O.). Syn. s. PfWB Bubatsch. — Das Wort ist wohl in Anlehnung an Sauerampfer gebildet, wobei das auslautende r des ersten Gliedes zum zweiten

[Bd. 4, Sp. 633]
Wortteil gezogen wurde. —

 

  Amber [àmbər Ri.] m. gewöhnl. Suramber s. d. —  ElsWB els. 1, 40 Ampfer.

 

   Ampfel, Ampfer, Ampfesm.: 'Sauerampfer (Rumex acetosa und acetosella)', Ambl [ IB-Seelb], Amber [ PS-Schweix], Ambes [ KU-Rothsbg]. Sonst gelten die Zs. mit sauer-: PfWB Sauerampfel, -ampfer, -ampfrich; andere Zs.: PfWB Gaulampfer, Gäulsampferich, PfWB Krottenampfer. Das Wort ist die substantivierte Form des Adj. amper 'sauer, herb' (urverwandt mit lat. amarus 'bitter', vgl. Kluge-Mitzka17 Ampfer). — RhWB Rhein. I 167/68; LothWB Lothr. 8; ElsWB Els. I 40; Bad. I 41.