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| PfWB kleben (Bd. 4, Sp. 282) | PfWB zu-pappen (Bd. 6, Sp. 1685) | |||||||||||||||||||||||
1. trans. a. wie schd., klewe (glwə) [verbr.], (glēwə) [vereinzelt]; dafür in echter Mda. bappe; vgl. PfWB pappen 1a Zs.: PfWB an-, ein-, PfWB über-, PfWB zu-, PfWB zusammenkleben. Du e Mark uf de Brief k. [verbr.]. Auf die zweifelnde Bemerkung Das do glääw (glaube - klebe) ich awwer nit, wird im Scherz erwidert: Wann's nit glääbscht, kannschst's bappe [ KB-Bischh LA-Edk]. RA.: Ich kleb der e Schipp voll Speis ufs Maul [Höh 138]; vgl. 1b. — b. em ene k. 'einem eine (Ohrfeige) versetzen' [KU-Erdb, verbr.]; e paar hinner die Ohre k., dass. [ IB-Bliesmg/Bolch]; vgl. PfWB hinkleben. Syn. s. PfWB verhauen 1. — 2. intrans., wie schd. [mancherorts]; vgl. PfWB pappen 2. De Leim klebt gut [ KU-Schmittw/O]. D' Zung klebt mer am Gaume [ GH-Zeisk]. Er klebt an seim Ämtel [ BZ-Dernb]; vgl. PfWB klebenbleiben. — Südhess. III 1386/87; RhWB Rhein. IV 675 ff.; LothWB Lothr. 293; ElsWB Els. I 488/89; Bad. III 154.
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