-schnackelns n.: = PfWB Kautchens, Kuttschnaggels [Neustdt]. — Zum zweiten Wortteil vgl. PfWB schnackeln. | | schnacken schw.: Ablautender KR. beim Klikkerspiel: schnicke, schnacke, schnautz [ KU-Eisb]; vgl. PfWB schnick, PfWB schnicke, PfWB schnicken. RhWB Rhein. VII 1530/31 schnacken I. | | PfWB PfWB ElsWB LothWB Schnick m.: 1. Sg. t. a. --, –ø-, –ę-, –ǫ- das ruckartige Schleudern, Schlenkern; en Schn. dohn mit dem Kopfe schütteln; einen anhaftenden Fremdkörper en Schn. gen, dat e fortflüg (-fliegt); enem en Schn. gen dass er sich schnell im Kreise dreht Verbr. wie schn. 1 a. — b. -i-, dem zu schnellenden Klicker e Schn. gen einen Ruck Verbr. wie schn. 1 b. — c. -i- das Schlucken (u. Schlick) Elbf. — 2.a. -i-, Pl. -kə Buchfink May-Waldesch. — b. -ikskə, Pl. -kəs die dünne Knallkordel der Peitsche Barm. |
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