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 PfWB Katzen-buckel (Bd. 4, Sp. 122)   RhWB Katzenbuckel (Bd. 4, Sp. 294)   ElsWB Katzeⁿbuckel (Bd. 2, Sp. 30b) 
 -buckel m.:
1.
a. 'gekrümmte Haltung', -buckel [vereinzelt]. Ermahnung an das Kind, beim Schreiben

[Bd. 4, Sp. 123]
nicht gekrümmt zu sitzen: Mach ke so K.! [ KL-Reichb LU-Altr]. —
b. RA.: e. K. mache
α. 'etwas ablehnen' [ KB-Albish FR-Bockh NW-Weish/S Ungst], 'sich vor etwas drücken' [ KU-Schmittw/O KL-Weilb]. —
β. 'hinter unterwürfiger Freundlichkeit Falschheit verbergen' [ KU-Kaulb RO-Rehbn LU-Alsh]. —
2. FlN. Katzebugl [ NW-Forst BZ-Dierb Silz]. — Südhess. III 1197; RhWB Rhein. IV 294 ff.; LothWB Lothr. 279; ElsWB Els. II 30; Bad. III 89.

 

  Katzen-buckel (s. S.) Allg. m.: 1. der gekrümmte Rücken der Katze Allg. — 2. übertr. a. krummer R. der

[Bd. 4, Sp. 295]
Menschen, der aus Liebedienerei, Unterwürfigkeit gemacht wird; ene K. machen Allg.; K.ə m. betteln Monsch-Witzerath. — b. ein Kind of de K. holen huckepack tragen Trier-Hetzerath. — c. eine schiefe Bühne im Bremsberge Saargeb.

 

 Katzeⁿbuckel [’{X}àtsəpùkl Rädersd.] m. 1. Acker mit kleinen Erhöhungen. 2. in der Rda. e K. macheⁿ a) sich gebückt halten Banzenh.; b) bankrott werden Str. Ingw. Er het e K. gmacht ist entwichen Ruf.