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 PfWB Kappes-bord (Bd. 4, Sp. 59)   NRhWB Bord II (Bd. 9, Sp. 1042)   PfWB Graben-bord (Bd. 3, Sp. 401) 
 -bord n.:
1. 'Acker oder Beet, mit Kappes 1 a/b bepflanzt', -bord (-bōrd), Pl. -berder [verbr. NPf (Wilde 138)]; vgl. PfWB Bord 2. a. 1612: Kapesbort oder Krautgartlein vf dem Glan [DisibSchR]. —
2. FlN. In KB-Mauchh: amtl. Kappesbord. In KL-Hirschh: a. 1835: Kappesbort. a. 1782: 1 Virtel (Acker) auf Gundsblo geforcht ein Seit die Kapesbörder anderseit Carl Bauer [Kurpf. Nr. 882 1/2]. — Südhess. III 1106. —

 

  RhWB Bord II: [in diesem Artikel sind zwei verschiedene Stämme durcheinandergeraten; so gehören die unter 1 aufgeführten RA. u. Wend. a B. komme, a B. gohn mit 2 a (Schiffsbord) zu Bort »Brett«.] — 2.b. Ufer, noch Kemp mehrf. — d.β. -χə(n), kleines Gartenbeet (dies könnte als Formbezeichnung jedoch auch zu Bort gehören) Wend, Birkf, Nahe. — k. Stauchung am abgenutzten Hammer od. Meissel Wuppergeb.

 

  -bord m.:
1. 'Uferhang', Grabebord [ NW-Haßl Spey]. —
2. 'Grenzrand zwischen zwei Äckern', Grawebord [ LU-Iggh]. — Zum Grundw. s. PfWB Bord. —