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 PfWB Kälte (Bd. 4, Sp. 31)   ElsWB isig (Bd. 1, Sp. 76a) 
   Kälte f.: wie schd., Kält (keld, selten kęld) [verbr.], Käll (kel, selten kęl) [verbr. NWPf u. NPf]. Zs.: PfWB Bären-, Boden-, PfWB Donnerwetters-, PfWB Eis-, Hunde-, PfWB Hunds-, PfWB Sau-, PfWB Winterkälte. Heit isch e große (e ariche) Kält [LA-Freimh, verbr.]. Die K. schneidt [ LU-Neuhf], schneidt am grad [ PS-Gersb]. Bei der K. verfreere em die Därem im Leib [ KL-Reichb]. Es isch e K., daß Stään un Bään zammefreere [ ZW-Gr'bundb], daß d' Hund verrecken [GH-Vollmw, verbr.], daß die Fichs bellen [ GH-Kuhdt Leimh Vollmw], daß die Mais peifen [ GH-Vollmw], daß die Schnecke bellen [ BZ-Albw]. Bei dere K. jagt mer jo kän Hund naus [ PS-Windsbg]. Er vertraat Hitz un K. 'ist abgehärtet' [ RO-Obd]. SprW.: Was gut is fer die Hitz, is a gut fer die K. [ GH-Zeisk FR-Tiefth]. BR.: Nach Septembergewiddere muß mer im Hornung vor K. zirrere [ PS-Geisbg]. Südhess. III 1063/64; RhWB Rhein. IV 98; Bad. III 56/57.

 

 isig [ísik Banzenh. Co.; íik Olti. Hi.] eisig, eiskalt, s. auch hinter Iseⁿ. — Schweiz. 1, 536.