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 PfWB hinein-sacken (Bd. 3, Sp. 1028)   PfWB säckeln1 (Bd. 5, Sp. 694) 
  -sacken schw.: 'in eine unangenehme Lage geraten', -sacke [vereinzelt, bes. VPf]; vgl. PfWB hineintappen 2. Er sackt noch enin [ PS-Schmalbg]. Er esch ins Unglick neing'sackt [ BZ-Dernb]. Südhess. III 537; Rhein. VII 681 Z. 61; ElsWB Els. II 344. —

 

   säckeln1 schw.:
1.
a. 'etwas einsacken, in seine Taschen stecken', säck(e)le (segələ, seglə) [mancherorts WPf NPf SP-Berghs LA-Ranschb Glass 93]; Zs.: PfWB einsäckeln. Der hot gut gesäckelt 'hatte gute Einnahmen' [Krämer Gal 179]. Häufig reflexiv: sich s. 'sich etwas in die Taschen stopfen, sich bereichern' [mancherorts, Schandein Sprachsch. 51]. Er hat sich gesäckelt [ KL-Hütschhs, mancherorts]. Dieweil do wutscht ens an ehr' derre Kwetsche / Im Säckelche, ja säckelt sich alsgleih [Schandein Ged. 16]. —
b. 'entwenden, stibitzen' [KU-O'staufb Sand IB-Ballw]. —
2. 'jemandem beim Klickerspiel alle Klicker abgewinnen' [verbr.]; Zs.: ab-, aus-, herausversäckeln. Ich säckel dich! [ ZW-Bechhf]. Er is g'säckelt worre [Frankth]. Mer han uns gesäckelt [ PS-H'einöd]. Den hän mer awwer heit geseckelt [ NW-Haßl]. — Südhess. V 18/19; RhWB Rhein. VII 680/81; LothWB Lothr. 425.