-sacken schw.: 'in eine unangenehme Lage geraten', -sacke [vereinzelt, bes. VPf]; vgl. PfWB hineintappen 2. Er sackt noch enin [ PS-Schmalbg]. Er esch ins Unglick neing'sackt [ BZ-Dernb]. Südhess. III 537; Rhein. VII 681 Z. 61; ElsWB Els. II 344. — | | -sacken schw.: 'wie ein Sack hinfallen', -sacke [ZW-Mittb verbr. VPf]; vgl. dahin-, PfWB hinansacken. Er isch hingesackt [ BZ-Rinnth]. ElsWB Els. II 344. — | | PfWB LothWB säckeln schw.: 1. einen s., ihm im Spiel, bes. [Bd. 7, Sp. 681]
im Klickersp. alles abgewinnen; den hat de Märbele all gesäckelt; mer han en g., eich sen g. gen (worde) hab alles verloren; en hat die annern g., der hat sich heit g. sich im Spiel bereichert Simm, Wend-Urw, Saar, Koch, Kobl, May, Aden, Prüm-Densborn, Neuw-Kurtschd, Altk-Betzd, Siegld-Freudenb. — 2.a. in eine neue Wohnung einziehen Kobl. — b. in dem Spr.: Stelle (Stehlen), dat himmelt net, ävver et säckelt macht reich Sieg-ODollend. — Abl.: die Säckel(er)ei, der Säckeler Vielgewinner [den Eins. Müller, der wenig Kundschaft hat Trier-Mehring]. |
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