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| PfWB hinauf-gehen (Bd. 3, Sp. 1003) | PfWB hinauf-buckeln (Bd. 3, Sp. 1002) | |||||||||||||||||||||||
1. a. 'nach oben gehen', -gehe, gehn, s. PfWB gehen [allg.]; vgl. PfWB hinaufergehen, PfWB hinaufbuckeln, PfWB -laufen, PfWB -rennen, PfWB -schleichen, PfWB -schlupfen, PfWB -springen 2, PfWB -stürmen, PfWB -stürzen, PfWB -torkeln, PfWB -trappen, PfWB -turmeln, PfWB -watscheln. Grad aweil is er die Gass nufgange [ NW-Ellstdt]. Ich geh mol 's Dorf nuf [ LU-Alsh]. RA.: Do kennt mer an der glatte Wand nofgeh (vor Schmerzen, vor Zorn) [ GH-Leimh]. Rätsel: Es geht die Stää (Stiege) enuf un hat vier Ohre (ein Mann mit der Backmulde) [ KU-Erdb]; Var. s. PfWB Treppe 1 b. Ein Spiel mit dem Kleinkind s. PfWB anzupfeln. Einen AR. s. PfWB Berg 1. a. 1627: wen man den Eberzpfadt ein wenig hinnaufgeht, trifft man auf ein Markierungskreuz [PfWeist. II 745 (FR-Gr'karlb)]. — b. 'Platz finden in einem Raum'. Scherzrede: Wann die Leit, wo nuf wolle, all nufgehe, gehe se net all nuf; wann se net all nufgehe, dann gehe se all nuf 'Wenn auf dem Sportplatz Buchenloch in Kaislt nicht genug Platz ist, dann wollen noch mehr Besucher hin; wenn Platz genug wäre, dann gehen zuwenig Besucher hin' [Kaislt]; Ähnliches s. PfWB hineingehen 1 b. — 2. a. 'steigen'. α. Der Newwel geht nuf [GH-Vollmw, verbr.]; vgl. PfWB heraufgehen. — β. Es geht gehlinge 'steil' de Berg enuf [ KL-Gimsb]. Es geht verlore 'allmählich' die Gass enuf [ KU-Schmittw/O]. Do geht's noch e Stich enuf 'Die Straße hat da eine Steigung' [ KU-Schmittw/O]. — b. von der zunehmenden Tageslänge. Es geht wirrer enuf [ ZW-Ernstw]. — c. von Preissteigerungen. Die Eier gehn widder nuf [ LU-Alsh]; vgl. PfWB aufschlagen II 2, PfWB hinauftreiben 2. — Südhess. III 498/ 99; Bad. II 704. —
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