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| PfWB herum-schlappen (Bd. 3, Sp. 912) | PfWB um-hängen (Bd. 6, Sp. 883) | |||||||||||||||||||||||
1. 'in unordentlicher Kleidung herumgehen', erumschlappe [ KU-Schmittw/O]; vgl. PfWB herumschlampen, PfWB -watscheln. — 2. 'schlaff herabhängen'. Die Klääder schlappen ehre um de Leib rum [ RO-Obd]; vgl. PfWB herumfallen 2. — Südhess. III 399; Rhein. VII 1247 Z. 40; Bad. II 655. —
| 1. 'von einer Stelle an eine andere hängen', umhänge, -henke [mancherorts]. Ich han des Bild emol umgehängt [Kaislt]. Die Wawe werre umgehängt, nämlich vom Brut- in den Honigraum, bzw. -stock, Imkerspr.; vgl. PfWB Umhang 4 [ KL-Matzb, ZW-A'hornb BZ-Klingmst GH-Wörth]. — 2. a. 'etwas behängen, um einen [Bd. 6, Sp. 884] Körper hängen' [verbr.]; vgl. darum-, PfWB herumhängen. Was die um- un anhenke hot, daucht nix, von der Kleidung [ FR-Bockh]. Goldne Kedde hän die Ferschte / Ihre Barde umgehängt [Ranssweiler 43]. Des (Chrischkinnel) is zart un fei, hat e Schleier u. [Kröher Lyoner 132]. RA.: dem Ding (der Sach) e schään Mändelche u. 'etwas beschönigen, Negatives vertuschen' [ LA-Gommh, mancherorts]. — b. 'mit Vorhängen versehen' [Lambert Penns 155]. — RhWB Rhein. III 220.
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