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 PfWB heim-schicken (Bd. 3, Sp. 781)   PfWB ein-leuchten (Bd. 2, Sp. 801) 
  -schicken schw.:
1. einen h.
a. 'nach Hause schicken, entlassen', -schicke [verbr.]; die Maad (Dienstmädchen) h. [ KL-Siegb]. Er esch erscht hämg'schickt worre, wie de Krieg ausgewest esch [ LA-Ilbh]. —
b.
α. 'einem gehörig die Meinung sagen', vgl. PfWB heimleuchten 1. Den hän se mol schäin häämg'schickt [ GH-Schwegh, mancherorts]. —
β. = PfWB verhauen 1; met bludiche Kepp häimschicke [ KU-Schmittw/O]; vgl. heimleuchen 2. Den hammer bees heemgeschickt [ HB-Einöd, mancherorts]. —
2. etwas h.; Geld h. [LU-Opp, verbr.]. Der in der Fremde Weilende schickt sein Wäsch hääm [ NW-Haßl]. — Südhess. III 235/36; Bad. II 605. —

 

   ein-leuchten schw.: einem e.
1. persönl. 'einen verprügeln'. Dem häw ich emol eingeleicht [LA-Wollmh, verbr. südl. VPf]. Dem muß ich paar e. [ LA-Frankw]; vgl. PfWB heimleuchten, PfWB einreiben 2. —
2. sachl. 'begreiflich, verständlich werden' [verbr.]. Des will mer net einleichte [LA-Gommh, verbr.]. — Südhess. II 104; RhWB Rhein. V 419; Bad. I 658. —