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| PfWB heim-schaffen (Bd. 3, Sp. 781) | PfWB heim-bringen (Bd. 3, Sp. 772) | |||||||||||||||||||||||||||
1. 'heimbefördern', hääm-, hämschaffe [mancherorts]; 's Obs(t) h. [ LU-Opp]; 's Haai h. [verbr.]; vgl. PfWB heimbringen 2. Wu kriegen mer dann norre des viele Geld her, for den Mann heemzuschaffe? [Hartmann Unkel 41]. a. 1628: wäre es sach, daß ein ungewärtig 'übel beleumdeter' mann komme in das dorf, so soll der schultheiß denselbigen heimschaffen, wo er hingehört [PfWeist. II 599 (LU-Fußgh)]. — 2. sich h. = PfWB heimgehen 1. Schaff dich heem! [ KU-Diedk]. Den Heimkehrenden begrüßt man: Aa wirrer häämg'schafft? [ GH-Leimh]. — Südhess. III 235. —
| 1. 'nach Hause begleiten', vgl. PfWB heimbegleiten, PfWB -führen 1 a. Er hat se noh'm Danze häämgebrung [KU-Bedb, verbr.]. — 2. 'nach Hause schaffen', von Sachen, -bringe [verbr.]; vgl. PfWB heimfahren 1 a, PfWB -schaffen 1. Morje missen mer unser Haai häämbringe [ LA-Maik]. Wann er nore sein ganze Glidder widder haam- [Bd. 3, Sp. 773] bringt (aus dem Krieg) [ KU-Kaulb]. 's schwant mr so eppes vor, als ob ich heit e halb Dutzend Wildente hämbrächt [Kühn Schnitze I 113]. RA.: Sie (die Frau) träät mehr enaus, als er (der Mann) haambringt [ KB-Bubh]. SprW.: Mer hot noch jed Johr 's Haai häimbrung [ KU-Schmittw/O]. — Südhess. III 228; Rhein. III 448 Z. 39; Bad. II 603. —
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