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 PfWB halb-leinen (Bd. 3, Sp. 596)   RhWB unterschlächtig (Bd. 9, Sp. 65) 
   halb-leinen Adj.:
1. 'aus Halbleinen 1 gemacht'; e halbleine Unnerrock [ RO-Dielkch]. a. 1746: Ein halb leinen Küssen Züch (Kissenüberzug) [Kurpf. 973-76, Invent. Flomersheim]. —
2. übertr.
a. halbleine Kleeß 'Gericht aus Kartoffelstücken und Mehlklößen' [Kus Kirchhbol]; halbleine Koscht, Gericht für Dienstboten aus Weißkohl und Kartoffeln [Groh Wörschw. 48]; vgl. PfWB Halbleinen 2. —
b. e halbleine Kuh 'Ziege', abschätzig [KU-Bedb RO-Als KL-Reichb Hebel 81]; vgl. PfWB halbschlächtig. —
c. Des is so e Halbleinener, von einem Unentschlossenen [ Gal-Bagbg]; vgl. PfWB drehbändelig. — Südhess. III 54/55; ElsWB Els. I 591; Bad. II 537.

 

  PfWB unter-schlächtig -ēχt- Bernk-Bollenb, Prüm; -ęχt-, –- Sieg; -ęit- NBerg Adj.: en o. Rad (Müll) Wasserrad, Mühle, durch den ebenen Bachlauf

[Bd. 9, Sp. 66]
getrieben.