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 PfWB gutscheln (Bd. 3, Sp. 523)   RhWB kuscheln (Bd. 4, Sp. 1781) 
 gutscheln s. PfWB kuscheln;

 

 kuscheln -u- [Rhfrk auch gu-; Eup, SNfrk kuž-]; s. die Verbr. unter den einzelnen Bed. schw.: 1.a. sich k., sich fest in die Bettdecke hüllen, auch sich enink., sich innerk. in Heu, Stroh, ins Bett; sich ink. sich in Mantel, Schal, Pelz einhüllen; et Kend kuschelt sech en sin Bettche; de Katz k. sech henner de Owe Siegld, Saarbr, Ottw, Saarl, Simm, Kreuzn. — b. schlafen, in der Kinderspr. Kreuzn, Lennep; -y- Schleid-Sötenich. — c. sich k., sich liebkosend anschmiegen und sich dabei zugleich etwas krümmen, von Kindern Saarbr-Völkl, Eup, MGladb-Schelsen, Erk-Elmpt. — 2. sich k., sich kauern; se k. emmer zesame hocken immer zus. Siegld; sek op et Sofa (en en Eck) k. Gummb-Berghsn, Neuw-Leutesd; kuschelches in Hockstellung über die Eisbahn gleiten Neuw-Isenbg. — Abl.: die Kuschel(er)ei, dat Gekuschel.