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| PfWB glucksig (Bd. 3, Sp. 360) | RhWB klucksig (Bd. 4, Sp. 786) | |||||||||||||||
1. 'brütelustig', glucksich (glugsiχ, -i) [verbr., auch Don Gal]; vgl. PfWB glucksen 1 a, PfWB brühzig 1. Zs. PfWB eierglucksig. 's Hinkel esch g. [BZ-Münchw, verbr.]. Mer han drei glucksiche Hinkel [ KU-Kaulb Kreimb KL-Hirschhn]. Um dem glucksigen Huhn die Brütelust zu vertreiben, taucht man es in kaltes Wasser und sperrt es in oder unter einen verdunkelten Korb [BZ-Annw verbr. Gal]. RA.: Bleib nor uf dem kalde Stään sitze, dann werscht aach net g. [ NW-Ellstdt GH-Kand]. — 2. a. 'verliebt, heiratslustig' [ KL-Morlt FR-Albsh]. Vetter, lacht se, jetz allmählich merk ich, wie ich g. werr [Hartmann Teemaschin 111]. — b. 'mannstoll', von einem alten Mädchen. Nix is schlimmer, als wann e alt Hinkel g. werd [Krieger 12]. — Südhess. II 1401; RhWB Rhein. IV 786/87; LothWB Lothr. 209; ElsWB Els. I 263; Bad. II 437.
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