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| PfWB Glas-klicker (Bd. 3, Sp. 331) | PfWB Leber-knopf (Bd. 4, Sp. 853) | |||||||||||||||||||||||||||
| 1. = PfWB Leberknödel, -knopp, Pl. -knepp [KU-Bedb, [Bd. 4, Sp. 854] verbr., Krämer Gal 140], -knopf, Pl. -knepf [ GH-Kand]; Zs.: Rehleberknopf; Lewwerknepp un Sauerkraut, ein Pfälzer Leibgericht [ KB-Kerzh BZ-Albw]. »Obenan (in der pfälzischen Küche) steht der »Lewerknopp«, vorab des Abends gebacken, mit grünem Gartensalat. Um eine Platte voll Rehleberknöpfe läßt sich mancher Pfälzer stundenweit locken, und wenn es Spieß regnet; aber sie müssen auch darnach sein: wenn man mit der Hand leicht an den Tisch stößt, so müssen sie auf der Platte zittern, erst dann sind sie gelungen« [Schandein Bav. IV,2 415]. Waschbecken nennt se jed Lavor / Un Püppchen jedi Bobb, / In Leberkloß verschandelt se / 'n echte Lewwerknobb [Sommer Ich frää mich 46]. — 2. Schimpfw., Lewerknopp [Sunndag 14. 9. 58]. — Südhess. IV 218; RhWB Rhein. V 266; ElsWB Els. I 507.
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