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 PfWB Ge-nick (Bd. 3, Sp. 200)   ElsWB Gnick (Bd. 1, Sp. 766a) 
   Ge-nick, -nackn.: 'Nacken', Gnick [verbr. (ohne SWPf West-PS) Lambert Penns 68 Don-Sekitsch St. Anna Banovci Darda verbr. Gal Buch Rußl], Gnack (gnag) [Schandein Ged. 199 verbr. Don Buch vereinzelt Gal]. Syn. s. Halskaut. Zs. Hals-, Sacktragersgenick. Ich hun e steif G. [KB-Kriegsf, verbr.]. Er hot Speck im G. [ KU-Brück], Schwelle 'Fettwülste' im G. [ LA-Gommh]. Ich schlaa d'r ins G. [FR-Kindh, verbr.]. Ich verschlaa der 's G. [ ZW-Bottb]. Ich brech der 's G. [LU-Altr, verbr.]. Ich verbrech der 's G. [RO-Dielkch KB-Kriegsf Lambert Penns 68]. Du werscht d'r noch 's G. ensterze [KB-Kerzh, verbr.]. Er hat 's G. gebroch

[Bd. 3, Sp. 201]
[KU-Diedk, verbr.]. Wann de nor 's G. breche dätscht!, Verwünschung [LU-Limbghf, verbr.]. RA.: Des hot'm 's G. gebroche 'hat ihn ruiniert' [LU-Opp, verbr.]. Er hat die Fieß ins G. gehol [ Don-Heuf]. Die is schick bis ins G., trägt vornehme Kleidung [ LU-Limbghf]. Der is stolz bis ins G. un wirrer serick [Kaislt NW-Neidfs]. Volksmed.: Fer Nasblute schitt mer kalt Wasser ins G. [Fogel Beliefs Penns Nr. 1589]. Alp, gebb mer Salb, oder ich brech der Hals un G. [ FR-Flomh]. Südhess. II 1249; RhWB Rhein. VI 193; LothWB Lothr. 196; ElsWB Els. I 766; Bad. II 365.

 

  PfWB  LothWB  RhWB Gnick [Knek Roppenzw. Co. Bf. U.] n. Nacken, Genick. Iʰ schlo dⁱr eiⁿs in s G.! Roppenzw. s G. brëcheⁿ Co., abstürzeⁿ U. Rda. Geʰⁿ, in eim s G. brëcheⁿ seine Notdurft auf dem Abort verrichten Co. Bei Händel und Zank: Dräj ⁱʰm s G. rum! Z.