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1. a. 'Grad der Neigung', vom fließenden Wasser, von Wegen. 's Wasser hot se wenich Gefell [ KU-Schmittw/O]. — b. RA.: (Der Trinker) hat ein starkes Gefäll [Pauli Heilm. 140]. — 2. aldes Gefell 'baufälliges Haus' [ PS-Donsied]. — 3. Pl. 'ständig anfallende Einkünfte', vgl. PfWB Gülte. Zs. PfWB Präsenzgefälle. a. 1555: gefälle von alten bäumen und von holtz, so es nit zu seiner zeit würde verbauet, höret halb der herrschafft und halb der gemeind [PfWeist. II 697 (LA-Gommh)]. — Südhess. II 1156; RhWB Rhein. II 275; ElsWB Els. I 107; Bad. II 318.
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