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 PfWB Flur (Bd. 2, Sp. 1481)   LothWB husgemaht (Bd. 1, Sp. 254b) 
   Flur m., selten f.:
1.
a. 'die gesamte Feldflur eines Dorfes', Flur (flūr) [Gal-Kaisersd Stanin Rosenbg Buch-Onufry]; vgl. PfWB Bann 1. RA.: Er dut de F. zusperre 'fährt als letzter vom Feld' [Don (Steinmetz)]. —
b. 'ein größerer, zusammenhängender Teil der Gemarkung eines Ortes, von ebener Beschaffenheit und mehr oder weniger einheitlicher Güte', der Flur [KU-Ulm RO-Als Zink FlN 21]; vgl. PfWB Gewanne. In ZW-Marthh ist die Gemarkung in siwwe Flure eingeteilt. o. J.: das andere Theil dieses Bannes wird der Flur am Berg genannt [KL-O'mohr (Zink FlN 21)]. a. 1600: Ein Fluhr hinder den Buchen am Rech [Vellmann Wolfst]. —
c. FlN. Im Flur [ HB-Höch], Flürche [ ZW-Marthh]. —
d. 'Flurbereinigung', die Flur [ LA-Göckling]. —
2. 'Hausgang', der Flur [ KU-Quirnb IB-Nd'würzb FR-Saush LU-Limbghf NW-Mußb]; vgl. PfWB Ern, PfWB Estrich 3, PfWB Vorhaus 1. Zs. PfWB Hausflur. — Südhess. II 827/28; RhWB Rhein. II 685; Bad. II 187.

 

  ElsWB  PfWB  PfWB  PfWB  RhWB  RhWB  RhWB husgemaht adj. D. Si. im Hause selbst verfertigt.