ver-strumpfen schw.: 'ersticken', bes. von Pflanzen, denen durch Unkraut Licht und Luft genommen werden, verstrumbe [RO-Mannw, verbr. Gal]; vgl. PfWB versticken, PfWB verstrunken. SprW.: Es is noch kee Maus unner'm Haaihaufe verstrumpt, angewandt, wenn ein großer, dicker Mann ein zierliches Mädchen heiratet [verbr. Gal]. Südhess. II 643/44. | | ver-strämmen schw.: nur im Part. Perf. 'eingeengt und daher im Wachstum behindert', von Pflanzen. 's hot vesträmmt gestann [ RO-O'mosch]; vgl. PfWB versticken, PfWB verstrummen. Südhess. II 642; RhWB Rhein. VIII 782. |
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