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 PfWB ver-schwellen (Bd. 2, Sp. 1274)   PfWB weihern1 (Bd. 6, Sp. 1175)   PfWB teucheln (Bd. 2, Sp. 229) 
   ver-schwellen2 schw.: 'anschwellen lassen'; 's Faß ve(r)schwelle (-welə) 'das (undicht gewordene) Faß mit Wasser füllen, damit die Dauben sich ausdehnen und die Risse verschwinden' [verbr. VPf]. Die Herbschtbidde 'Bottiche für die Weinlese' missen noch verschwellt werre [ LA-Edk]. 's Faß is veschwellt 'wieder dicht' [LA-Burrw, verbr. VPf]. 's Faß rinnt nimmi, es hot sich verschwellt [ GH-Zeisk]. ElsWB Els. II 524; Bad. II 108; Schwäb. II 1327.

 

   weihern1 schw.: 'eine Wiese durch Stauen unter Wasser setzen', weihere (waijərə) [ KU-Herchw Körbn]; vgl. PfWB teucheln, PfWB stauen 1 b.

 

   teucheln schw.: 'Wasser durch kleine und große Gräben leiten, um eine Wiese zu bewässern', deichele [ KU-Kaulb]. Zs. PfWB abteicheln. Südhess. I 1483; RhWB Rhein. VIII 1143; ElsWB Els. II 647/48; Bad. I 467.