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 PfWB ver-bännen (Bd. 2, Sp. 1127)   NRhWB bannen (Bd. 9, Sp. 974) 
  ver-bännen schw.: 'unter Strafandrohung gebieten oder verbieten'. a. 1504: Antwurt der scheffen vnd wiset mit recht, das der schultheß das jarding von beiden hohgerichtsherrn wegen verbennen soll [PfWeist. I 432 (IB-Erfw)]. a. 1535: der schulthes soll das freigericht verbännen [ABlieskst 96]. — Zu PfWB bannen. — ElsWB Els. II 50; Bad. II 45; Schwäb. II 1066.

 

  RhWB bannen schw.: 2.b. Krankheiten durch Besprechen zu heilen versuchen im ganzen Geb. verbr. — Zu 3. bändigen, auch NBerg. — 5. aufs bitterste bekämpfen, sich widersetzen Heinsb-Breberen; se hau (hatte) derteəgen gebannt, mär se hauen et doch gedoən. — Zu Zb s. Wk. brauchen (N).