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 PfWB Vater-erbe (Bd. 2, Sp. 1068)   RhWB Erbe I (Bd. 2, Sp. 142) 
 -erbe n.: wie schd., Vattererbe [ BZ-Dernb]; vgl. PfWB Vatersteil. —

 

  NRhWB  PfWB Erbe I Form s. erben; nicht allg. mehr; n.: 1.a. Sg. t. wie nhd., der ererbte Teil; doch meist dafür E.schaft, –stück oder umschrieben dat han ech van dem gəerft. RA.: Nährong es ken E. ein Geschäft bleibt nicht immer gut [Kinderreichtum kann verloren gehen Rees] Klevld, Mörs, Köln, Dür-Gürzenich. — b. ę·r.əf, auch Pl. ę·r.vər ein Stück Land, das einer schon lange im Besitz hat (also ohne, dass der Nebensinn des augenblicklichen Erbens vorliegt), bes. das Anwesen, d. h. das an den Hof anschliessende Garten- u. Baumgartenland; ländliches Wohnhaus mit Stall u. Garten MGladb, Geld, Erk, Jül, Aach, Dür, Monsch, Bergh [Erbgut, Pachtgut, Landgut; Erfke kleines Pachtgut Eup; kleiner Hof, Kathstelle Geld-Straelen]; de Erver van dem stosse an dem sin E. Eup-Raeren. RA.: We wick (weit) es van si E., es no bi si Verderf.2. übertr. Sg. t., auch m. a. der Ansatz von Schmutz u. Schuppen, der sich auf der Haut, bes. im Haar oder Hut bildet; dat Kengk hat der ganze Kopp voll E.; der alde Mann vergeht noch va E.; heə hat der E. open Hott Aach, Aach-Ld, Dür. — b. Grind, Gesichtsausschlag, Plack MülhRh, Kemp-Born. — c. Muttermal Sol. — d. Schleimhaut der Därme, die beim Putzen der D. afgeschrappt wird Dür-Winden; nę·r.əf Erk-Gevenich.