-fürth f.: Stadtteil von Kaislt, am Eselsbach gelegen, von Christmann SN I 147/48 als 'eine nach dem Esel benannte Furt' herausgestellt, Eselsfärt (ēslsfęÄt). — | | PfWB Furt I fūət [Trier -ō-], Pl. -tə(n) f.: 1.a. wie nhd., seichte Stelle im Wasser, die leicht durchfahrbar oder überschreitbar ist Allg. — b. Wasserstrudel, Stromschnelle Trier-Clüsserath, Zell. — c. steiniger Gemeindeplatz an einem Bache, worauf die Dorfschweine rasten u. zu trinken pflegten Malm-Vith. — d. Wiesen, die unmittelbar an der Stelle liegen, wo der Weg die Lieser durchquert Daun-Beinhsn. — e. am F. wo den Weg ein Bächlein durchschneidet Aden-Hümmel. — 2.a. Fährte Dür, Eup. — b. bewachsener Grenzrain zwischen zwei Feldern Dür, Aach. — c. aus der F.! Zuruf beim Klickersp. — d. enger Weg Koch-Leienkaul, Malm-Grüffl. — e. enger Raum zwischen zwei Häusern Trier-Heidenbg. — f. Karrengeleise May, Bo-Mehlem; Rinne im Felde Aach-Herzogenr. — g. fȳətχə das kleine Scheunentor Aach-Noppenbg. |
| | |