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| PfWB ein-steigen (Bd. 2, Sp. 833) | PfWB ein-brechen (Bd. 2, Sp. 774) | |||||||||||||||||||||||||||
1. 'in ein Fahrzeug steigen', Gegensatz: aussteigen; in de Zug einsteiche, in-, ensteie, s. PfWB ein- u. PfWB steigen [allg.]. — 2. 'durchs Fenster in ein Haus steigen, um zu stehlen' [verbr.]; vgl. PfWB einbrechen 1, PfWB hineinsteigen. — Südhess. II 144; RhWB Rhein. VIII 589; Bad. I 665. —
| 1. 'gewaltsam eindringen, um zu stehlen' (Perf. mit 'haben' gebildet), einbreche, in-, en-, s. PfWB ein-1 u. PfWB brechen [allg.]; vgl. PfWB einschleichen, PfWB einsteigen 2. Die Spitzbuwe hän dort oingebroche [ NW-Freinsh]. Gischder nacht is in Junge ingebroch worr [ KL-Reichb]. — 2. 'durchbrechen und einsinken' (Perf. mit 'sein' gebildet) [allg.]; vgl. PfWB durchbrechen 3, PfWB eingehen. Er is uf'm Eis ingebroch [ Gal-Dornf]. Im tiefe Schnee brecht mer in bis an de Hals [ ZW-Gr'bundb]. Uf die nasse Wisse kann mer nit nan, weil d'Gail einbrechen [ LA-Herxh]. — F.: Part. Perf. vielfach iŋ-, eŋgəbrǫx(ə). — Südhess. II 68; RhWB Rhein. I 949; ElsWB Els. II 178; Bad. I 648.
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