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 PfWB ein-kommen (Bd. 2, Sp. 795)   RhWB einkommen (Bd. 4, Sp. 1166) 
  -kommen st.:
1. 'hineingelangen'.
a. gegenst.
α. 'ins Haus kommen, heimgeschafft werden'. Mer misse mache, daß die Frucht 'das Getreide' trucke inkummt [ ZW-Gr'bundb]; vgl. PfWB hereinkommen. ca. 1532: soll do helffen, das die frucht inn kome [PfWeist. I 265 (KB-Dreis)]. a. 1592: in mein Closter mit messiger Gesundheit, Gott Lob, inkommen [Pöhlmann Gräfinth. 87]. —
β.

[Bd. 2, Sp. 796]
von Geldeinnahmen im Laden und bei Sammlungen. Am Entedankfescht es in der Kerch veel Geld enkumm [FR-Bockh, verbr.]; vgl. Einkommen(s). a. 1717: und was strafen und ruhgelder einkommt, soll der gemeinde zwey theil haben und ein drittel den schützen [PfWeist. I 2 (KU-Adb)]. —
b. übertr. 'in den Sinn kommen', vgl. PfWB einfallen 2 b. Awei(l) isch ma eppes einkumme [PS-Busbg, verbr. SPf]. —
2. 'sich mit einem Ansuchen an eine Behörde wenden', nach dem Schd., vgl. PfWB eingeben 2, PfWB -reichen. Syn. s. PfWB bitten. Er is um e Unnerstitzung einkumme [LU-Alsh, verbr.]. — Südhess. II 97/98; RhWB Rhein. IV 1166; ElsWB Els. I 440; Bad. I 656.

 

 ein -kommen: 1. mit persönl. Subj. a. de Dör ink. durch die Türe hineink. Klevld. — b. in Wochen kommen; de Fra kit bal en, — es enkonn Koch-Lutzerath. — 2. mit sachl. Subj. a. von der Ernte, eingebracht werden; det letzt Johr is die Frucht schlecht ingkumm Hunsr, Rhfrk, Mosfrk, Rip, OBerg. — b.Geld kommt ein; do kümmt vill Geld en Gummb, Allg. — Dat Enkomme Einnahme, Gehalt Allg.