-schatz m.: 'die jährlich anfallenden Eicheln und Bucheckern'. a. 1702: daß der äckerschatz in den walden auff Einßheimer ban einem herren prälaten aigen gehören [Pf-Weist. I 418 (IB-Ensh)]. Zum Grundw. vgl. DWB DWb. VIII 2277 Schatz 'reicher Vorrat'. — | | Dienstag-abend m.: wie schd. Mer kummen am Dienschdagowend [ LU-Rh'gönh, allg.]. VR.: Heit isch Kerwe, morje isch Kerwe, bis zum Dienschdachowed; wann ich zu meim Schätzel kumm, sach ich: guden Owed. Guden Owed, Susegret, wääß nit, wu dein Bettlad steht! Henner'm Ofe, henner'm Bett, wu de Theo sein Fuß rausstreckt [ LA-Frankw, ähnlich LA-Böbing Gal-Dornf Josbg Bagbg]; vgl. PfWB Bettlade 1 (I 761 Z. 8). Südhess. I 1519, Z. 44. — |
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