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| PfWB durch-hacken (Bd. 2, Sp. 651) | RhWB durchroppen (Bd. 7, Sp. 504) | PfWB durch-rupfen (Bd. 2, Sp. 658) | |||||||||||||||||||||||||||||||||
1. a. 'entzweihacken (ein Stück Holz, ein Stück Fleisch)', auch vom unbeabsichtigten Zerhacken einer Kartoffel bei der Ernte, -hacke [verbr.]; vgl. PfWB durchhauen 1. — b. 'einen Hackfruchtacker von einem Ende zum anderen mit der Hacke bearbeiten'; die Riewe, die Grumbeere d. [allg.]; vgl. PfWB durchhäckeln. — 2. übertr. 'überstehen (eine Krankheit, eine schwierige Lage)', vgl. PfWB durchbeißen 2 a. Er hot's wirrer dorchgehackt 'ist wieder gesund geworden' [ LA-Nd'hochstdt, LU-Alsh/Gr]; er hackt's nimmi dorch 'wird die Krankheit nicht mehr überstehen' [ebd.]. — Südhess. I 1869. —
| 1. ein Beet d. a. 'auf einem Beet von einem Ende zum anderen das Unkraut ausrupfen', durchroppe [ FR-Tiefth]; vgl. PfWB durchjäten. — b. 'die stärksten Pflänzchen für das Verpflanzen ausziehen' [ PS-Schmalbg LU-Altr]. — 2. einen Rübenacker d. 'zu dicht stehende Pflänzchen ausrupfen, um den verbleibenden Pflanzen besseres Wachstum zu ermöglichen'; die Riewe dorchroppe [verbr., bes. VPf], -ropfe [ GH-Kand]. — Südhess. I 1877; RhWB Rhein. VII 504. —
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